Lukas 23:51
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(der ihrem Rat und Tun nicht beigestimmt hatte) von Arimathia, einer Stadt der Juden, der auf das Reich Gottes wartete,
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JESUS BEFORE HEROD. (Luk 23:6-12) sent him to Herod--hoping thus to escape the dilemma of an unjust condemnation or an unpopular release. at Jerusalem . . . at that time--to keep the passover.
Quelle öffnen ↗This chapter carries on and concludes the history of Christ's sufferings and death. We have here, I. His arraignment before Pilate the Roman governor (Luk 23:1-5). II. His examination before Herod, who was tetrarch of Galilee, under the Romans likewise (Luk 23:6-12). III. Pilate's struggle with the people to release Jesus, his repeated testimonies concerning his innocency, but his yielding at length to their importunity and condemning him to be crucified (Luk 23:13-25). IV. An account of what passed as they led him to be crucified, and his discourse to the people that followed (Luk 23:26-31). V. An account of what passed at the place of execution, and the indignities done him there (Luk 23:32-38). VI. The conversion of one of the thieves, as Christ was hanging on the cross (Luk 23:39-43). VII. The death of Christ, and the prodigies that attended it (Luk 23:44-49). VIII. His burial (Luk 23:50-56).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Und siehe, es war ein Mensch zu Jerusalem, namens Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels; und heiliger Geist war auf ihm.
Auch diese trat zu derselben Stunde hinzu und pries Gott und redete von ihm zu allen, die auf Jerusalems Erlösung warteten.
Nennet nicht alles Verschwörung, was dieses Volk Verschwörung nennt, und vor dem, was es fürchtet, fürchtet euch nicht und erschrecket nicht davor!
kam Joseph von Arimathia, ein angesehener Ratsherr, der auch selbst auf das Reich Gottes wartete; der wagte es, ging zu Pilatus hinein und bat um den Leib Jesu.
O HERR, ich warte auf dein Heil!
Du sollst nicht der Mehrheit folgen zum Bösen und sollst vor Gericht deine Aussagen nicht nach der Mehrheit richten, um zu verdrehen.
Und er sprach zu Jesus: Herr, gedenke meiner, wenn du zu deiner Königswürde kommst!
Es war ein Mann von Ramataim-Zophim, vom Gebirge Ephraim, der hieß Elkana, ein Sohn Jerochams, des Sohnes Elihus, des Sohnes Tohus, des Sohnes Zuphs, eines Ephraimiten.
Mein Sohn, wenn dich Sünder überreden wollen, so willige nicht ein,