Lukas 23:31
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Denn wenn man das am grünen Holze tut, was wird am dürren geschehen?
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green tree--that naturally resists the fire. the dry--that attracts the fire, being its proper fuel. The proverb here plainly means: "If such sufferings alight upon the innocent One, the very Lamb of God, what must be in store for those who are provoking the flames?"
Quelle öffnen ↗This chapter carries on and concludes the history of Christ's sufferings and death. We have here, I. His arraignment before Pilate the Roman governor (Luk 23:1-5). II. His examination before Herod, who was tetrarch of Galilee, under the Romans likewise (Luk 23:6-12). III. Pilate's struggle with the people to release Jesus, his repeated testimonies concerning his innocency, but his yielding at length to their importunity and condemning him to be crucified (Luk 23:13-25). IV. An account of what passed as they led him to be crucified, and his discourse to the people that followed (Luk 23:26-31). V. An account of what passed at the place of execution, and the indignities done him there (Luk 23:32-38). VI. The conversion of one of the thieves, as Christ was hanging on the cross (Luk 23:39-43). VII. The death of Christ, and the prodigies that attended it (Luk 23:44-49). VIII. His burial (Luk 23:50-56).
Quelle öffnen ↗23:31 If the Romans crucified an innocent man when the tree was green (i.e., during a period of relative peace), what more horrible things would they do when it was dry (i.e., when the land had become a tinderbox of revolution)? During the siege of Jerusalem (AD 66–70), the Romans crucified thousands of Jews outside the city of Jerusalem.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Siehe, dem Gerechten wird auf Erden vergolten; wie viel mehr dem Gottlosen und Sünder!
Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie das Rebschoß und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen.
Er hat die Wurfschaufel in seiner Hand und wird seine Tenne gründlich reinigen und seinen Weizen in die Scheune sammeln; die Spreu aber wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer.
Denn seht, bei der Stadt, die nach meinem Namen genannt ist, fange ich an, Übles zu tun, und ihr solltet ungestraft bleiben? Ihr sollt nicht ungestraft bleiben, sondern ich rufe das Schwert über alle Bewohner der Erde, spricht der HERR der Heerscharen.
Das sind die, welche bei euren Liebesmahlen in anstößiger Weise miteinander schmausen, indem sie ohne Scheu sich selbst weiden, Wolken ohne Wasser, von Winden umhergetrieben, unfruchtbare Bäume im Spätherbst, zweimal erstorben und entwurzelt,
welches aber Dornen und Disteln trägt, ist untauglich und dem Fluche nahe, es wird zuletzt verbrannt.
Und nach den zweiundsechzig Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden, so daß keiner mehr sein wird; die Stadt aber samt dem Heiligtum wird das Volk eines zukünftigen Fürsten verderben, und sie geht unter in der Überschwemmung, und der Krieg, der bestimmt ist zu ihrer Zerstörung, dauert bis ans Ende.