Lukas 23:20
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Da redete ihnen Pilatus noch einmal zu, weil er Jesus freizulassen wünschte.
Kommentare
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JESUS BEFORE HEROD. (Luk 23:6-12) sent him to Herod--hoping thus to escape the dilemma of an unjust condemnation or an unpopular release. at Jerusalem . . . at that time--to keep the passover.
Quelle öffnen ↗This chapter carries on and concludes the history of Christ's sufferings and death. We have here, I. His arraignment before Pilate the Roman governor (Luk 23:1-5). II. His examination before Herod, who was tetrarch of Galilee, under the Romans likewise (Luk 23:6-12). III. Pilate's struggle with the people to release Jesus, his repeated testimonies concerning his innocency, but his yielding at length to their importunity and condemning him to be crucified (Luk 23:13-25). IV. An account of what passed as they led him to be crucified, and his discourse to the people that followed (Luk 23:26-31). V. An account of what passed at the place of execution, and the indignities done him there (Luk 23:32-38). VI. The conversion of one of the thieves, as Christ was hanging on the cross (Luk 23:39-43). VII. The death of Christ, and the prodigies that attended it (Luk 23:44-49). VIII. His burial (Luk 23:50-56).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Da nun Pilatus das Volk befriedigen wollte, gab er ihnen den Barabbas los und überantwortete Jesus, nachdem er ihn hatte geißeln lassen, daß er gekreuzigt werde.
Als er aber auf dem Richterstuhl saß, sandte sein Weib zu ihm und ließ ihm sagen: Habe du nichts zu schaffen mit diesem Gerechten; denn ich habe heute im Traume seinetwegen viel gelitten!
Von da an suchte Pilatus ihn freizugeben. Aber die Juden schrieen und sprachen: Lässest du diesen frei, so bist du nicht des Kaisers Freund; denn wer sich selbst zum König macht, der ist wider den Kaiser!