Vertiefung

Lukas 23:2

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Sie fingen aber an, ihn zu verklagen und sprachen: Wir haben gefunden, daß dieser das Volk verführt und ihm wehrt, dem Kaiser die Steuern zu zahlen, und behauptet, er sei Christus, der König.

Kommentare

Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.

Jamieson-Fausset-BrownV. 2

JESUS BEFORE HEROD. (Luk 23:6-12) sent him to Herod--hoping thus to escape the dilemma of an unjust condemnation or an unpopular release. at Jerusalem . . . at that time--to keep the passover.

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Matthew Henry Bible CommentaryV. 2

This chapter carries on and concludes the history of Christ's sufferings and death. We have here, I. His arraignment before Pilate the Roman governor (Luk 23:1-5). II. His examination before Herod, who was tetrarch of Galilee, under the Romans likewise (Luk 23:6-12). III. Pilate's struggle with the people to release Jesus, his repeated testimonies concerning his innocency, but his yielding at length to their importunity and condemning him to be crucified (Luk 23:13-25). IV. An account of what passed as they led him to be crucified, and his discourse to the people that followed (Luk 23:26-31). V. An account of what passed at the place of execution, and the indignities done him there (Luk 23:32-38). VI. The conversion of one of the thieves, as Christ was hanging on the cross (Luk 23:39-43). VII. The death of Christ, and the prodigies that attended it (Luk 23:44-49). VIII. His burial (Luk 23:50-56).

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Tyndale Open Study NotesV. 2

23:2 The religious charges against Jesus were now replaced by political ones in order to gain a Roman conviction. Pilate was only interested in what concerned Rome. The Jewish charge of blasphemy would not be sufficient, so the council had to show that Jesus was a danger to Rome. They accused Jesus of inciting insurrection against Roman taxation and claiming to be a king. All but the last charge were false.

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Ursprache

Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).

Querverweise

Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.

Lukas 23:14Rang 5

und sprach zu ihnen: Ihr habt diesen Menschen zu mir gebracht, als mache er das Volk abtrünnig; und siehe, als ich ihn vor euch verhörte, habe ich an diesem Menschen keine Schuld gefunden, deren ihr ihn anklagt,

Johannes 19:12Rang 5

Von da an suchte Pilatus ihn freizugeben. Aber die Juden schrieen und sprachen: Lässest du diesen frei, so bist du nicht des Kaisers Freund; denn wer sich selbst zum König macht, der ist wider den Kaiser!

Psalmen 62:4Rang 4

Wie lange laufet ihr alle Sturm gegen einen Mann und wollt ihn zertrümmern wie eine hangende Wand, eine sinkende Mauer?

Matthäus 22:21Rang 4

Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. Da spricht er zu ihnen: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!

Sacharja 11:8Rang 4

Als ich nun die Schafe weidete und in einem Monat die drei Hirten vertilgte und meine Seele ihrer überdrüssig ward und auch sie einen Widerwillen gegen mich hatten,

Jeremia 38:4Rang 4

Da sprachen die Fürsten zum König: Diesen Mann sollte man doch töten; denn damit bewirkt er nur, daß die in der Stadt noch übriggebliebenen Kriegsleute und alles Volk die Hände sinken lassen, weil er solche Worte an sie richtet; denn dieser Mensch sucht nicht das Wohl dieses Volkes, sondern sein Unglück!

Apostelgeschichte 24:5Rang 4

Wir haben nämlich diesen Mann als eine Pest befunden, als einen, der Zwietracht stiftet unter allen Juden in der ganzen Welt, als einen Anführer der Sekte der Nazarener;

Johannes 18:30Rang 4

Sie antworteten und sprachen zu ihm: Wäre er kein Übeltäter, so hätten wir ihn dir nicht überantwortet!

Markus 12:17Rang 4

Und Jesus antwortete und sprach: Gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist! Und sie verwunderten sich über ihn.

Jeremia 20:10Rang 4

Denn ich habe die Verleumdungen vieler gehört: »Schrecken ringsum!« »Zeiget ihn an!« und »Wir wollen ihn anzeigen!« Alle Leute, mit denen ich in Frieden lebte, lauern auf meinen Fall und sprechen: »Vielleicht läßt er sich betören und können wir ihn überwältigen, ihn verhaften und uns an ihm rächen!«

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