Lukas 20:6
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Wenn wir aber sagen: Von Menschen, so wird das ganze Volk uns steinigen; denn es ist überzeugt, daß Johannes ein Prophet war.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
THE AUTHORITY OF JESUS QUESTIONED, AND HIS REPLY--PARABLE OF THE WICKED HUSBANDMEN. (Luke 20:1-19) these things--particularly the clearing of the temple.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. Christ's answer to the chief priests' question concerning his authority (Luk 20:1-8). II. The parable of the vineyard let out to the unjust and rebellious husbandmen (Luk 20:9-19). III. Christ's answer to the question proposed to him concerning the lawfulness of paying tribute to Caesar (Luk 20:20-26). IV. His vindication of that great fundamental doctrine of the Jewish and Christian institutes - the resurrection of the dead and the future state, from the foolish cavils of the Sadducees (Luk 20:27-38). V. His puzzling the scribes with a question concerning the Messiah's being the Son of David (Luk 20:39-44). VI. The caution he gave his disciples to take heed of the scribes (Luk 20:45-47). All which passages we had before in Matthew and Mark, and therefore need not enlarge upon them here, unless on those particulars which we had not there.
Quelle öffnen ↗20:6 the people will stone us: Stoning was the penalty for blasphemy (Lev 24:14-15), idolatry (Lev 20:2; Deut 13:10), and other sins of defiance against God. The people might have regarded rejection of an authentic prophet as blasphemy deserving of stoning.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Wenn wir aber sagen: Von Menschen, so müssen wir das Volk fürchten, denn alle halten Johannes für einen Propheten.
Oder was seid ihr hinausgegangen? Wolltet ihr einen Propheten sehen? Ja, ich sage euch, einen, der mehr ist als ein Prophet!
Da ging der Hauptmann mit den Dienern hin und führte sie herbei, nicht mit Gewalt; denn sie fürchteten, das Volk könnte sie steinigen.
Und er wollte ihn töten, fürchtete aber das Volk, denn sie hielten ihn für einen Propheten.
Da suchten sie ihn zu ergreifen, aber sie fürchteten das Volk; denn sie merkten, daß er gegen sie das Gleichnis gesagt hatte. Und sie ließen ab von ihm und gingen davon.
Sie sprachen aber: Nicht am Fest, damit kein Aufruhr unter dem Volk entsteht!
Und viele kamen zu ihm und sprachen: Johannes hat zwar kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes von diesem gesagt hat, ist wahr.
Und du, Kindlein, wirst ein Prophet des Höchsten heißen, denn du wirst vor dem Herrn hergehen, seine Wege zu bereiten,
Und sie suchten ihn zu ergreifen, fürchteten aber das Volk, weil es ihn für einen Propheten hielt.