Lukas 20:22
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Ist es uns erlaubt, dem Kaiser die Steuer zu geben, oder nicht?
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tribute--(See on Mat 17:24).
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. Christ's answer to the chief priests' question concerning his authority (Luk 20:1-8). II. The parable of the vineyard let out to the unjust and rebellious husbandmen (Luk 20:9-19). III. Christ's answer to the question proposed to him concerning the lawfulness of paying tribute to Caesar (Luk 20:20-26). IV. His vindication of that great fundamental doctrine of the Jewish and Christian institutes - the resurrection of the dead and the future state, from the foolish cavils of the Sadducees (Luk 20:27-38). V. His puzzling the scribes with a question concerning the Messiah's being the Son of David (Luk 20:39-44). VI. The caution he gave his disciples to take heed of the scribes (Luk 20:45-47). All which passages we had before in Matthew and Mark, and therefore need not enlarge upon them here, unless on those particulars which we had not there.
Quelle öffnen ↗20:22 is it right for us to pay taxes to Caesar or not? If Jesus said yes, he would make the people angry, because they hated the burden of Roman taxation. If he said no, he would be accused of rebellion against the Roman authorities.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
und sein Ertrag mehrt sich für die Könige, die du über uns gesetzt hast um unsrer Sünden willen, und sie herrschen über unsre Leiber und über unser Vieh nach ihrem Wohlgefallen, und wir sind in großer Not!
so sollst du den zum König über dich setzen, den der HERR, dein Gott, erwählen wird. Aus der Mitte deiner Brüder sollst du einen König über dich setzen; du kannst keinen Fremden, der nicht dein Bruder ist, über dich setzen.
Seit den Tagen unsrer Väter bis auf diesen Tag sind wir in großer Schuld, und um unserer Missetaten willen sind wir, unsere Könige und unsere Priester, in die Hand der Könige der Länder, in das Schwert, in die Gefangenschaft, zum Raub und in sichtbare Schmach hingegeben worden, wie es heute der Fall ist.
Nach diesem trat Judas, der Galiläer, in den Tagen der Schatzung auf und brachte unter seiner Führung viel Volk zum Abfall; und auch er kam um, und alle, die ihm folgten, wurden zerstreut.
Etliche aber sprachen: Wir haben Geld entlehnt auf unsere Äcker und unsere Weinberge, daß wir dem König die Steuern zahlen können.
So sei nun dem König kund, daß, wenn die Stadt wieder gebaut wird und die Mauern vollendet werden, sie keine Steuern, weder Zoll noch Weggeld mehr geben und so das königliche Einkommen schmälern werden.
Er antwortete: Doch! Und als er ins Haus trat, kam ihm Jesus zuvor und sprach: Was dünkt dich, Simon, von wem nehmen die Könige der Erde den Zoll oder die Steuer, von ihren Söhnen oder von den Fremden?