Lukas 20:21
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Und sie fragten ihn und sprachen: Meister, wir wissen, daß du richtig redest und lehrst und nicht die Person ansiehst, sondern den Weg Gottes der Wahrheit gemäß lehrst.
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we know, &c.--hoping by flattery to throw Him off His guard.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. Christ's answer to the chief priests' question concerning his authority (Luk 20:1-8). II. The parable of the vineyard let out to the unjust and rebellious husbandmen (Luk 20:9-19). III. Christ's answer to the question proposed to him concerning the lawfulness of paying tribute to Caesar (Luk 20:20-26). IV. His vindication of that great fundamental doctrine of the Jewish and Christian institutes - the resurrection of the dead and the future state, from the foolish cavils of the Sadducees (Luk 20:27-38). V. His puzzling the scribes with a question concerning the Messiah's being the Son of David (Luk 20:39-44). VI. The caution he gave his disciples to take heed of the scribes (Luk 20:45-47). All which passages we had before in Matthew and Mark, and therefore need not enlarge upon them here, unless on those particulars which we had not there.
Quelle öffnen ↗20:21 we know that you speak and teach what is right: This flattery was meant to throw Jesus off guard (see Pss 5:9; 12:2-3; 78:36; Prov 26:28; 28:23; 29:5; Ezek 12:24).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und sie sandten ihre Jünger samt den Herodianern zu ihm und sprachen: Meister, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und den Weg Gottes in Wahrheit lehrst und auf niemand Rücksicht nimmst; denn du siehst die Person der Menschen nicht an.
Denn wir sind nicht wie so viele, die das Wort Gottes verfälschen, sondern als aus Lauterkeit, als aus Gott, vor Gott, in Christus reden wir.
Er hat seine Hand ausgestreckt gegen die, welche in Frieden mit ihm lebten; seinen Bund hat er entweiht.
Darum sei die Furcht des HERRN über euch; nehmt euch wohl in acht, was ihr tut! Denn bei dem HERRN, unserm Gott, gibt es weder Unrecht noch Ansehen der Person noch Bestechlichkeit!
Diese kamen und sprachen zu ihm: Meister, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und dich um niemand kümmerst; denn du siehst die Person der Menschen nicht an, sondern lehrst den Weg Gottes der Wahrheit gemäß. Ist es erlaubt, dem Kaiser die Steuer zu geben, oder nicht? Sollen wir sie geben oder nicht?
wieviel weniger zu dem, der die Person der Fürsten nicht ansieht und den Reichen nicht mehr achtet als den Armen; denn sie sind alle seiner Hände Werk.
Rede ich denn jetzt Menschen oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich nicht Christi Knecht.
Hilf, HERR; denn die Frommen sind dahin, die Treuen sind verschwunden unter den Menschenkindern!
Dieser kam des Nachts zu Jesus und sprach zu ihm: Rabbi, wir wissen, daß du ein Lehrer bist, von Gott gekommen; denn niemand kann diese Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm!
Von denen aber, die etwas gelten (was sie früher waren, ist mir gleich; Gott achtet das Ansehen der Person nicht), mir haben diese Angesehenen nichts weiter auferlegt;