Lukas 1:53
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Hungrige hat er mit Gütern gesättigt und Reiche leer fortgeschickt.
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Luke 1:1 (Luk 1:1-4) set forth in order--more simply, to draw up a narrative.
Quelle öffnen ↗The narrative which this evangelist gives us (or rather God by him) of the life of Christ begins earlier than either Matthew or Mark. We have reason to thank God for them all, as we have for all the gifts and graces of Christ's ministers, which in one make up what is wanting in the other, while all put together make a harmony. In this chapter we have, I. Luke's preface to his gospel, or his epistle dedicatory to his friend Theophilus (Luk 1:1-4). II. The prophecy and history of the conception of John Baptist, who was Christ's forerunner (v. 5-25). The annunciation of the virgin Mary, or the notice given to her that she should be the mother of the Messiah (Luk 1:26-38). IV. The interview between Mary the mother of Jesus and Elisabeth the mother of John, when they were both with child of those pregnant births, and the prophecies they both uttered upon that occasion (v. 39-56). V. The birth and circumcision of John Baptist, six months before the birth of Christ (Luk 1:57-66). VI. Zacharias's song of praise, in thankfulness for the birth of John, and in prospect of the birth of Jesus (Luk 1:67-79). VII. A short account of John Baptist's infancy (Luk 1:80). And these do more than give us an entertaining narrative; they will lead us into the understanding of the mystery of godliness, God manifest in the flesh.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Selig seid ihr, die ihr jetzt hungert; denn ihr sollt gesättigt werden! Selig seid ihr, die ihr jetzt weinet; denn ihr werdet lachen!
Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen; denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel.
Aber wehe euch, ihr Reichen, denn ihr habt euren Trost dahin!
Selig sind, die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten; denn sie sollen satt werden!
Sehet doch eure Berufung an, ihr Brüder! Da sind nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viel Adelige;
Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.
Ihr seid schon satt geworden, ihr seid schon reich geworden, ihr herrschet ohne uns! Möchtet ihr wenigstens so herrschen, daß auch wir mit euch herrschen könnten!
Er schafft den Unterdrückten Recht und gibt den Hungrigen Brot; der HERR löst Gebundene.
Die Satten haben sich um Brot verdingt, aber die Hungrigen hungern nicht mehr; ja, die Unfruchtbare hat sieben geboren, und die viele Kinder hatte, ist verwelkt!
Ich will ihnen auch eine berühmte Pflanze erwecken, daß sie nicht mehr durch Hunger im Lande weggerafft werden und die Schmähung der Heiden nicht mehr tragen müssen.