Lukas 19:5
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Und als Jesus an den Ort kam, blickte er auf und sah ihn und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilends herab; denn heute muß ich in deinem Hause einkehren!
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looked up,--in the full knowledge of who was in the tree, and preparatory to addressing him. Zaccheus--whom he had never seen in the flesh, nor probably heard of. "He calleth His own sheep by name and leadeth them out" (Joh 10:3). make haste, and come down--to which he literally responded--"he made haste and came down." for to-day, &c.--Our Lord invites Himself, and in "royal" style, which waits not for invitations, but as the honor is done to the subject, not the sovereign, announces the purpose of royalty to partake of the subject's hospitalities. Manifestly our Lord speaks as knowing how the privilege would be appreciated. to-day . . . abide--(Compare Joh 1:39), probably over night.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. The conversion of Zaccheus the publican at Jericho (Luk 19:1-10). II. The parable of the pounds which the king entrusted with his servants, and of his rebellious citizens (v. 11-27). III. Christ's riding in triumph (such triumph as it was) into Jerusalem; and his lamentation in prospect of the ruin of that city (v. 28-44). IV. His teaching in the temple, and casting the buyers and sellers out of it (Luk 19:45-48).
Quelle öffnen ↗19:5 Zacchaeus! . . . I must be a guest: Jesus knew Zacchaeus’ name and invited himself to Zacchaeus’ home, emphasizing his divine authority and that this appointment was made by God.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Nachtmahl mit ihm einnehmen und er mit mir.
Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.
Gastfrei zu sein vergesset nicht; denn dadurch haben etliche ohne ihr Wissen Engel beherbergt.
Nathanael spricht zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Ehe dich Philippus rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich!
denn des Menschen Sohn ist gekommen, zu suchen und zu retten, was verloren ist.
Da ging ich an dir vorüber und sah dich in deinem Blute zappeln und sprach zu dir, als du in deinem Blute dalagst: Du sollst leben! Ja, zu dir in deinem Blute sprach ich: Du sollst leben!
daß Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne, damit ihr, in Liebe gewurzelt und gegründet,
Alles, was deine Hand zu tun vorfindet, das tue mit deiner ganzen Kraft; denn im Totenreich, dahin du gehst, ist kein Wirken mehr und kein Planen, keine Wissenschaft und keine Weisheit!
Da wir denn Mitarbeiter sind, so ermahnen wir euch auch, die Gnade Gottes nicht vergeblich zu empfangen!