Lukas 18:12
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Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich erwerbe.
Kommentare
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PARABLE OF THE IMPORTUNATE WIDOW. (Luk 18:1-8) always--Compare Luk 18:7, "night and day." faint--lose heart, or slacken.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. The parable of the importunate widow, designed to teach us fervency in prayer (Luk 18:1-8). II. The parable of the Pharisee and publican, designed to teach us humility, and humiliation for sin, in prayer (Luk 18:9-14). III. Christ's favour to little children that were brought to him (Luk 18:15-17). IV. The trial of a rich man that had a mind to follow Christ, whether he loved better Christ or his riches; his coming short upon that trial; and Christ's discourse with his disciples upon that occasion (Luk 18:18-30). V. Christ's foretelling his own death and sufferings (Luk 18:31-34). VI. His restoring sight to a blind man (Luk 18:35-43). And these four passages we had before in Matthew and Mark.
Quelle öffnen ↗18:12 I fast twice a week, and I give you a tenth of my income: Fasting and tithing were signs of piety in Judaism. The law required fasting only once a year (Lev 16:29-31), but pious Jews in Jesus’ day fasted twice a week (see also Luke 5:33; 11:41-42).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Aber wehe euch Pharisäern, daß ihr die Münze und die Raute und alles Gemüse verzehntet und das Recht und die Liebe Gottes umgehet! Dieses sollte man tun und jenes nicht lassen.
Da kamen die Jünger des Johannes zu ihm und sprachen: Warum fasten wir und die Pharisäer, deine Jünger aber fasten nicht?
Also auch ihr, wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen war, so sprechet: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren!
Habet acht, daß ihr eure Gerechtigkeit nicht vor den Leuten übet, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel.
Soll ein Mensch Gott berauben, wie ihr mich beraubet? Aber ihr fragt: »Wessen haben wir dich beraubt?« Der Zehnten und der Abgaben!
Denn die leibliche Übung ist zu wenigem nütze, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nütze, da sie die Verheißung dieses und des zukünftigen Lebens hat.
nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.
Und er ging auf einen Hügel. Und Gott begegnete dem Bileam. Er aber sprach zu ihm: Sieben Altäre habe ich zugerichtet und auf jedem einen Farren und einen Widder geopfert.
und im Judentum viele meiner Altersgenossen in meinem Volk übertraf durch übermäßigen Eifer für die Überlieferungen meiner Väter.
Als nun Samuel zu Saul kam, sprach Saul zu ihm: Gesegnet seist du vom HERRN, ich habe des HERRN Wort erfüllt!