Lukas 13:7
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Da sprach er zu dem Weingärtner: Siehe, ich komme nun schon drei Jahre und suche Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine. Haue ihn ab! Was hindert er das Land?
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three years--a long enough trial for a fig tree, and so denoting probably just a sufficient period of culture for spiritual fruit. The supposed allusion to the duration of our Lord's ministry is precarious. cut it down--indignant language. cumbereth--not only doing no good, but wasting ground.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. The good improvement Christ made of a piece of news that was brought him concerning some Galileans, that were lately massacred by Pilate, as they were sacrificing in the temple at Jerusalem (Luk 13:1-5). II. The parable of the fruitless fig-tree, by which we are warned to bring forth fruits meet for that repentance to which he had in the foregoing passage called us (Luk 13:6-9). III. Christ's healing a poor infirm woman on the sabbath day, and justifying himself in it (Luk 13:11-17). IV. A repetition of the parables of the grain of mustard-seed and the leaven (Luk 13:18-22). V. His answer to the question concerning the number of the saved (Luk 13:23-30). VI. The slight he put upon Herod's malice and menaces, and the doom of Jerusalem read (Luk 13:31-35).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ein jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
Schon ist aber die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt. Ein jeder Baum nun, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie das Rebschoß und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen.
Jegliches Schoß an mir, das keine Frucht bringt, nimmt er weg; jedes fruchtbare aber reinigt er, damit es mehr Frucht bringe.
So laß mich nun, daß mein Zorn über sie ergrimme und ich sie verzehre, so will ich dich zu einem großen Volk machen!
Wenn ihr in das Land kommt und allerlei Bäume pflanzet, wovon man ißt, sollt ihr die ersten Früchte derselben als Vorhaut betrachten. Drei Jahre lang sollt ihr sie für unbeschnitten achten und nicht davon essen.
Im Rat der Wächter wurde das beschlossen und von den Heiligen besprochen und verlangt, damit die Lebendigen erkennen, daß der Höchste Gewalt hat über das Königtum der Menschen und es gibt, wem er will, und den Niedrigsten der Menschen darüber setzt.«
so will ich im sechsten Jahr meinem Segen gebieten, daß es euch Früchte für drei Jahre liefern soll;