Lukas 13:35
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Siehe, euer Haus wird euch selbst überlassen! Ich sage euch, ihr werdet mich nicht mehr sehen, bis ihr sagen werdet: Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn!
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THE LESSON, "REPENT OR PERISH," SUGGESTED BY TWO RECENT INCIDENTS, AND ILLUSTRATED BY THE PARABLE OF THE BARREN FIG TREE. (Luk 13:1-9) Galileans--possibly the followers of Judas of Galilee, who, some twenty years before this, taught that Jews should not pay tribute to the Romans, and of whom we learn, from Act 5:37, that he drew after him a multitude of followers, who on his being slain were all dispersed. About this time that party would be at its height, and if Pilate caused this detachment of them to be waylaid and put to death as they were offering their sacrifices at one of the festivals, that would be "mingling their blood with their sacrifices" [GROTIUS, WEBSTER and WILKINSON, but doubted by DE WETTE, MEYER, ALFORD, &c.]. News of this being brought to our Lord, to draw out His views of such, and whether it was not a judgment of Heaven, He simply points them to the practical view of the matter: "These men are not signal examples of divine vengeance, as ye suppose; but every impenitent sinner--ye yourselves, except ye repent--shall be like monuments of the judgment of Heaven, and in a more awful sense." The reference here to the impending destruction of Jerusalem is far from exhausting our Lord's weighty words; they manifestly point to a "perdition" of a more awful kind--future, personal, remediless.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. The good improvement Christ made of a piece of news that was brought him concerning some Galileans, that were lately massacred by Pilate, as they were sacrificing in the temple at Jerusalem (Luk 13:1-5). II. The parable of the fruitless fig-tree, by which we are warned to bring forth fruits meet for that repentance to which he had in the foregoing passage called us (Luk 13:6-9). III. Christ's healing a poor infirm woman on the sabbath day, and justifying himself in it (Luk 13:11-17). IV. A repetition of the parables of the grain of mustard-seed and the leaven (Luk 13:18-22). V. His answer to the question concerning the number of the saved (Luk 13:23-30). VI. The slight he put upon Herod's malice and menaces, and the doom of Jerusalem read (Luk 13:31-35).
Quelle öffnen ↗13:35 your house is abandoned: Jesus predicted the destruction of Jerusalem that took place in AD 70. • Blessings on the one who comes in the name of the Lord! This refers to Ps 118:26. Psalm 118 was one of the psalms sung by pilgrims going up to Jerusalem for the annual festivals. Here Jesus referred to his second coming.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Gesegnet sei, der da kommt im Namen des HERRN! Wir segnen euch vom Hause des HERRN.
Und das Volk, das vorausging, und die, welche nachfolgten, schrieen und sprachen: Hosianna dem Sohne Davids! Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe!
nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus, ihm entgegen, und riefen: Hosianna! Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn, der König von Israel!
Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße des Freudenboten, der Frieden verkündigt, der gute Botschaft bringt, der das Heil predigt, der zu Zion sagt:
Und sie werden fallen durch die Schärfe des Schwerts und gefangen weggeführt werden unter alle Völker; und Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis die Zeiten der Heiden erfüllt sind.
Gieße deinen Grimm über sie aus, und die Glut deines Zorns erfasse sie;
Da werde ich alle Nationen bei Jerusalem zum Kriege versammeln; und die Stadt wird erobert, die Häuser werden geplündert und die Frauen geschändet werden; und die Hälfte der Stadt muß in die Gefangenschaft wandern, der Rest aber soll nicht aus der Stadt ausgerottet werden.
Aber über das Haus David und über die Einwohner von Jerusalem will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets, und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und sie werden bitterlich über ihn weinen, wie man bitterlich weint über einen Erstgeborenen.
Darum soll um euretwillen Zion wie ein Feld gepflügt und Jerusalem zu einem Steinhaufen werden und der Tempelberg zu einem bewaldeten Hügel!
Wenn ihr aber diesen Worten nicht gehorcht, so schwöre ich bei mir selbst, spricht der HERR, daß dieses Haus zur Ruine werden soll!