Lukas 13:33
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Doch muß ich heute und morgen und übermorgen reisen; denn es geht nicht an, daß ein Prophet außerhalb Jerusalems umkomme.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
it cannot be that a prophet, &c.--"It would never do that," &c.--awful severity of satire this upon "the bloody city!" "He seeks to kill me, does he? Ah! I must be out of Herod's jurisdiction for that. Go tell him I neither fly from him nor fear him, but Jerusalem is the prophets' slaughter-house."
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. The good improvement Christ made of a piece of news that was brought him concerning some Galileans, that were lately massacred by Pilate, as they were sacrificing in the temple at Jerusalem (Luk 13:1-5). II. The parable of the fruitless fig-tree, by which we are warned to bring forth fruits meet for that repentance to which he had in the foregoing passage called us (Luk 13:6-9). III. Christ's healing a poor infirm woman on the sabbath day, and justifying himself in it (Luk 13:11-17). IV. A repetition of the parables of the grain of mustard-seed and the leaven (Luk 13:18-22). V. His answer to the question concerning the number of the saved (Luk 13:23-30). VI. The slight he put upon Herod's malice and menaces, and the doom of Jerusalem read (Luk 13:31-35).
Quelle öffnen ↗13:33 a prophet of God to be killed: See “The Suffering Prophet” Theme Note.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Aber man nahm ihn nicht auf, weil Jerusalem sein Reiseziel war.
Das Volk aber sagte: Das ist Jesus, der Prophet von Nazareth in Galiläa!
Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, daß ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe.
Siehe, wir ziehen hinauf nach Jerusalem; und des Menschen Sohn wird den Hohenpriestern und Schriftgelehrten überantwortet, und sie werden ihn zum Tode verurteilen
Denn die, welche in Jerusalem wohnen, und ihre Obersten haben diesen nicht erkannt und haben die Stimmen der Propheten, die an jedem Sabbat gelesen werden, durch ihr Urteil erfüllt.
Da sprach Jesus zu ihnen: Noch eine kleine Zeit ist das Licht bei euch. Wandelt, solange ihr das Licht noch habt, damit euch die Finsternis nicht überfalle! Wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht.
Ich muß die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, wo niemand wirken kann.
Jesus von Nazareth, wie Gott ihn mit heiligem Geist und Kraft gesalbt hat, welcher umherzog, indem er wohltat und alle heilte, die vom Teufel überwältigt waren; denn Gott war mit ihm.
Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn jemand bei Tage wandelt, so stößt er nicht an, denn er sieht das Licht dieser Welt.
Darum wandelte Jesus nicht mehr öffentlich unter den Juden, sondern zog von dort weg in die Gegend nahe bei der Wüste, in eine Stadt namens Ephraim, und hielt sich daselbst auf mit seinen Jüngern.