Lukas 11:46
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Er aber sprach: Und wehe auch euch Schriftgelehrten; denn ihr ladet den Menschen unerträgliche Bürden auf, und ihr selbst rühret die Bürden nicht mit einem Finger an.
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burdens grievous, &c.--referring not so much to the irksomeness of the legal rites (though they were irksome, Act 15:10), as to the heartless rigor with which they were enforced, and by men of shameless inconsistency.
Quelle öffnen ↗In this chapter, I. Christ teaches his disciples to pray, and quickens and encourages them to be frequent, instant, and importunate in prayer (Luk 11:1-13). II. He fully answers the blasphemous imputation of the Pharisees, who charged him with casting out devils by virtue of a compact and confederacy with Beelzebub, the prince of the devils, and shows the absurdity and wickedness of it (Luk 11:14-26). III. He shows the honour of obedient disciples to be greater than that of his own mother (Luk 11:27, Luk 11:28). IV. He upbraids the men of that generation for their infidelity and obstinacy, notwithstanding all the means of conviction offered to them (Luk 11:29-36). V. He severely reproves the Pharisees and consciences of those that submitted to them, and their hating and persecuting those that witnessed against their wickedness (v. 37-54).
Quelle öffnen ↗11:46 unbearable religious demands: This refers to the oral tradition with all its intricate details on living according to torah (God’s instruction in the books of Moses). The oral tradition placed a great burden upon the Jewish people.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Wehe euch Schriftgelehrten, daß ihr den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen habt! Ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die, welche hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert!
Wehe den Gesetzgebern, die liederliche Gesetze erlassen, und den Schreibern, welche Plackereien schreiben,
Da antwortete einer der Schriftgelehrten und sprach zu ihm: Meister, mit diesen Worten schmähst du auch uns!
Denn nicht einmal sie, die beschnitten sind, halten das Gesetz, sondern sie verlangen, daß ihr euch beschneiden lasset, damit sie sich eures Fleisches rühmen können.
Ist nicht das ein Fasten, wie ich es liebe: daß ihr ungerechte Fesseln öffnet, daß ihr die Knoten des Joches löset, daß ihr die Bedrängten freilasset und jegliches Joch wegreißet,