Lukas 11:45
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Da antwortete einer der Schriftgelehrten und sprach zu ihm: Meister, mit diesen Worten schmähst du auch uns!
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THE DISCIPLES TAUGHT TO PRAY. (Luk 11:1-13) one, &c.--struck with either the matter or the manner of our Lord's prayers. as John, &c.--From this reference to John, it is possible that disciple had not heard the Sermon on the Mount. Nothing of John's inner teaching (to his own disciples) has been preserved to us, but we may be sure he never taught his disciples to say, "Our Father."
Quelle öffnen ↗In this chapter, I. Christ teaches his disciples to pray, and quickens and encourages them to be frequent, instant, and importunate in prayer (Luk 11:1-13). II. He fully answers the blasphemous imputation of the Pharisees, who charged him with casting out devils by virtue of a compact and confederacy with Beelzebub, the prince of the devils, and shows the absurdity and wickedness of it (Luk 11:14-26). III. He shows the honour of obedient disciples to be greater than that of his own mother (Luk 11:27, Luk 11:28). IV. He upbraids the men of that generation for their infidelity and obstinacy, notwithstanding all the means of conviction offered to them (Luk 11:29-36). V. He severely reproves the Pharisees and consciences of those that submitted to them, and their hating and persecuting those that witnessed against their wickedness (v. 37-54).
Quelle öffnen ↗11:45 an expert in religious law: The experts in religious law were closely aligned with the Pharisees and shared the same zeal for keeping the law of Moses.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
und einer von ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und sprach:
Solches hörten etliche der Pharisäer, die bei ihm waren, und sprachen zu ihm: Sind denn auch wir blind?
Wehe euch Schriftgelehrten, daß ihr den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen habt! Ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die, welche hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert!
Die Welt kann euch nicht hassen, mich aber haßt sie; denn ich bezeuge von ihr, daß ihre Werke böse sind.
Glaubt auch einer von den Obersten oder von den Pharisäern an ihn?
denn sooft ich rede, muß ich Gewalttat und Zerstörung ankündigen, also daß das Wort des HERRN mir Hohn und Spott einträgt die ganze Zeit.
Der König von Israel sprach zu Josaphat: Es ist noch ein Mann, durch den man den HERRN befragen kann; aber ich bin ihm gram; denn er weissagt mir nichts Gutes, sondern eitel Böses: Michajah, der Sohn Jimlas! Josaphat sprach: Der König rede nicht also!
Zu wem soll ich reden, wem Zeugnis ablegen, daß sie es hören? Siehe, ihre Ohren sind unbeschnitten, sie können nicht aufmerken. Siehe, das Wort des HERRN ist ihnen zum Hohn geworden; sie haben keine Lust daran.
Er aber sprach: Und wehe auch euch Schriftgelehrten; denn ihr ladet den Menschen unerträgliche Bürden auf, und ihr selbst rühret die Bürden nicht mit einem Finger an.