Lukas 10:34
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und ging zu ihm hin, verband ihm die Wunden und goß Öl und Wein darauf, hob ihn auf sein eigenes Tier, führte ihn in eine Herberge und pflegte ihn.
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oil and wine--the remedies used in such cases all over the East (Isa 1:6), and elsewhere; the wine to cleanse the wounds, the oil to assuage their smartings. on his own beast--himself going on foot.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. The ample commission which Christ gave to the seventy disciples to preach the gospel, and to confirm it by miracles; and the full instructions he gave them how to manage themselves in the execution of their commissions, and great encouragements therein (v. 1-16). II. The report which the seventy disciples made to their Master of the success of their negotiation, and his discourse thereupon (Luk 10:17-24). III. Christ's discourse with a lawyer concerning the way to heaven, and the instructions Christ gave him by a parable to look upon every one as his neighbour whom he had occasion to show kindness to, or receive kindness from (Luk 10:25-37). IV. Christ's entertainment at Martha's house, the reproof he gave to her for her care about the world, and his commendation of Mary for her care about her soul (Luk 10:38-42).
Quelle öffnen ↗10:34 Oil soothed the wound; wine was a disinfectant.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Wenn nun deinen Feind hungert, so speise ihn; dürstet ihn, so tränke ihn! Wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.
Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und lindert ihre Schmerzen;
Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.
Sie hat getan, was sie konnte; sie hat zum voraus meinen Leib zum Begräbnis gesalbt.
Sehet zu, daß niemand Böses mit Bösem vergelte, sondern trachtet allezeit darnach, Gutes zu tun, aneinander und an jedermann!
Als er aber unterwegs in der Herberge war, griff ihn der HERR an und wollte ihn töten.
Als aber einer seinen Sack öffnete, um in der Herberge seinem Esel Futter zu geben, da sah er sein Geld, und siehe, es lag oben im Sack!