Markus 9:19
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Er aber antwortete ihnen und sprach: O du ungläubiges Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch ertragen? Bringet ihn her zu mir!
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THIRD EXPLICIT AND STILL FULLER ANNOUNCEMENT OF HIS APPROACHING SUFFERINGS, DEATH, AND RESURRECTION--THE AMBITIOUS REQUEST OF JAMES AND JOHN, AND THE REPLY. ( = Mat 20:17-28; Luk 18:31-34). (Mar 10:32-45) And they were in the way--on the road. going up to Jerusalem--in Perea, and probably somewhere between Ephraim and Jericho, on the farther side of the Jordan, and to the northeast of Jerusalem. and Jesus went before them--as GROTIUS says, in the style of an intrepid Leader. and they were amazed--or "struck with astonishment" at His courage in advancing to certain death. and as they followed, they were afraid--for their own safety. These artless, lifelike touches--not only from an eye-witness, but one whom the noble carriage of the Master struck with wonder and awe--are peculiar to Mark, and give the second Gospel a charm all its own; making us feel as if we ourselves were in the midst of the scenes it describes. Well might the poet exclaim: "The Saviour, what a noble flame Was kindled in His breast, When, hasting to Jerusalem, He march'd before the rest!" COWPER And he took again the twelve--referring to His previous announcements on this sad subject. and began to tell them what things should happen unto him--"were going to befall Him." The word expresses something already begun but not brought to a head, rather than something wholly future.
Quelle öffnen ↗In this chapter, we have, I. Christ's transfiguration upon the mount (Mar 9:1-13). II. His casting the devil out of a child, when the disciples could not do it (v. 14-29). III. His prediction of his own sufferings and death (Mar 9:30-32). IV. The check he gave to his disciples for disputing who should be greatest (Mar 9:33-37); and to John for rebuking one who cast out devils in Christ's name, and did not follow with them (v. 38-41). V. Christ's discourse with his disciples of the danger of offending one of his little ones (v. 42), and of indulging that in ourselves, which is an offence and an occasion of sin to us (v. 43-50), most of which passages we had before, Mt. 17 and 18.
Quelle öffnen ↗9:19 Jesus said to them: Jesus might have been speaking to the disciples, the father (9:22-24), the crowd, or all present. • How long? Their lack of faith was obstinate and hard-hearted (cp. 3:5; 6:52; 8:17; 10:5).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und der HERR sprach zu Mose: Wie lange lästert mich dieses Volk? Und wie lange wollen sie nicht an mich glauben, trotz aller Zeichen, die ich unter ihnen getan habe?
Da antwortete Jesus und sprach: O du ungläubiges und verkehrtes Geschlecht! Wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch ertragen? Bringet ihn her zu mir!
Da antwortete Jesus und sprach: O du ungläubiges und verkehrtes Geschlecht! Wie lange soll ich bei euch sein und euch ertragen? Bringe deinen Sohn hierher!
Nachher offenbarte er sich den Elfen selbst, als sie zu Tische saßen, und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härtigkeit, daß sie denen, die ihn auferstanden gesehen hatten, nicht geglaubt hätten.
Wie lange soll ich diese böse Gemeinde dulden, die wider mich murrt? Ich habe das Murren der Kinder Israel gehört, welches sie wider mich erheben.
Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren! Wie langsam ist euer Herz zu glauben an alles, was die Propheten geredet haben!
Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
keiner der Männer, die meine Herrlichkeit und meine Zeichen gesehen haben, die ich in Ägypten und in der Wüste getan, und die mich nun zehnmal versucht und meiner Stimme nicht gehorcht haben,
Und er sprach: Ich will mein Angesicht vor ihnen verbergen; ich will sehen, wo es zuletzt mit ihnen hinaus will; denn sie sind ein verkehrtes Geschlecht, sie sind Kinder, bei denen keine Treue ist.
weil sie Gott nicht glaubten und nicht auf seine Hilfe vertrauten.