Markus 6:20
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Denn Herodes fürchtete den Johannes, weil er wußte, daß er ein gerechter und heiliger Mann war, und er bewachte ihn und gehorchte ihm in manchem und hörte ihn gern.
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THE SYROPHœNICIAN WOMAN AND HER DAUGHTER--A DEAF AND DUMB MAN HEALED. ( = Mat 15:21-31). (Mar 7:24-37) And from thence he arose, and went into the borders--or "unto the borders." of Tyre and Sidon--the two great Phœnician seaports, but here denoting the territory generally, to the frontiers of which Jesus now came. But did Jesus actually enter this heathen territory? The whole narrative, we think, proceeds upon the supposition that He did. His immediate object seems to have been to avoid the wrath of the Pharisees at the withering exposure He had just made of their traditional religion. and entered into an house, and would have no man know it--because He had not come there to minister to heathens. But though not "sent but to the lost sheep of the house of Israel" (Mat 15:24), He hindered not the lost sheep of the vast Gentile world from coming to Him, nor put them away when they did come--as this incident was designed to show. but he could not be hid--Christ's fame had early spread from Galilee to this very region (Mar 3:8; Luk 6:17).
Quelle öffnen ↗A great variety of observable passages we have, in this chapter, concerning our Lord Jesus, the substance of all which we had before in Matthew, but divers circumstances we have, which we did not there meet with. Here is, I. Christ contemned by his countrymen, because he was one of them, and they knew, or thought they knew, his original (Mar 6:1-6). II. The just power he gave his apostles over unclean spirits, and an account given of their negotiation (Mar 6:7-13). III. A strange notion which Herod and others had of Christ, upon which occasion we have the story of the martyrdom of John Baptist (v. 14-29). IV. Christ's retirement into a desert place with his disciples; the crowds that followed him thither to receive instruction from him; and his feeding five thousand of them with five loaves and two fishes (Mar 6:30-44). V. Christ's walking upon the sea to his disciples, and the abundance of cures he wrought on the other side of the water (Mar 6:45-56).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Wenn wir aber sagen: Von Menschen, so müssen wir das Volk fürchten, denn alle halten Johannes für einen Propheten.
Und er wollte ihn töten, fürchtete aber das Volk, denn sie hielten ihn für einen Propheten.
Jener war die brennende und scheinende Leuchte, ihr aber wolltet euch nur eine Stunde an ihrem Scheine ergötzen.
Und Joas tat, was recht war in den Augen des HERRN, solange der Priester Jojada lebte.
Gleicherweise, wo auf steinigen Boden gesät wurde, das sind die, welche das Wort, wenn sie es hören, alsbald mit Freuden aufnehmen;
Und siehe, du bist für sie wie ein Liebeslied, wie einer, der eine schöne Stimme hat und gut die Saiten spielen kann; sie werden deine Worte hören, aber nicht darnach tun.
Und die Schriftgelehrten und die Hohenpriester hörten es und suchten, wie sie ihn umbringen könnten; denn sie fürchteten ihn, weil alles Volk staunte über seine Lehre.
Da antwortete Daniel alsbald und sprach vor dem König: Behalte deine Gaben für dich und gib deine Geschenke einem andern! Aber die Schrift will ich dem Könige gleichwohl lesen und sagen, was sie bedeutet.
Elisa aber ward von der Krankheit befallen, an der er sterben sollte. Und Joas, der König von Israel, kam zu ihm hinab, weinte vor ihm und sprach: O mein Vater, mein Vater! Wagen Israels und seine Reiter!
Und er suchte Gott, solange Sacharja lebte, der ihn in der Furcht Gottes unterwies. Und solange er den HERRN suchte, ließ Gott es ihm gelingen.