Markus 4:41
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Und sie gerieten in große Furcht und sprachen zueinander: Wer ist doch der, daß auch der Wind und das Meer ihm gehorsam sind?
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And they came over unto the other side of the sea, into the country of the Gadarenes.
Quelle öffnen ↗In this chapter, we have, I. The parable of the seed, and the four sorts of ground (Mar 4:1-9), with the exposition of it (Mar 4:10-20), and the application of it (Mar 4:21-25). II. The parable of the seed growing gradually, but insensibly (Mar 4:26-29). III. The parable of the grain of mustard-seed, and a general account of Christ's parables (Mar 4:30-34). IV. The miracle of Christ's sudden stilling a storm at sea (Mar 4:35-41).
Quelle öffnen ↗4:41 The disciples were absolutely terrified—a frequent response to Jesus in Mark (5:15, 33; 6:50; 9:32; 10:32; 11:18; 16:8). • Who is this man? Readers already know that Jesus is the Messiah, the Son of God (1:1, 11, 24; 3:11).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Da sprach er zu ihnen: Wo ist euer Glaube? Sie aber fürchteten und verwunderten sich und sprachen zueinander: Wer ist doch der, daß er auch den Winden gebietet und dem Wasser und sie ihm gehorsam sind?
»Bis hierher sollst du kommen und nicht weiter, hier soll sich legen deiner Wellen Stolz!«?
Denn wer in den Wolken ist dem HERRN zu vergleichen, wer ist dem HERRN ähnlich unter den Göttersöhnen?
Die Menschen aber verwunderten sich und sprachen: Wer ist der, daß ihm auch die Winde und das Meer gehorsam sind?
So fürchtet nun den HERRN und dienet ihm in Wahrheit, mit eurem ganzen Herzen; denn seht, wie mächtig er sich an euch bewiesen hat!
Und als sie in das Schiff stiegen, legte sich der Wind.
Wer sollte dich nicht fürchten, Herr, und deinen Namen preisen? Denn du allein bist heilig. Denn alle Völker werden kommen und vor dir anbeten; denn deine gerechten Taten sind offenbar geworden.
Aber die Frau kam mit Furcht und Zittern, weil sie wußte, was an ihr geschehen war, kam und warf sich vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit.
Mein Bund mit ihm war Leben und Friede, und ich verlieh ihm beides, damit er mich fürchtete, und er fürchtete mich auch und hatte Ehrfurcht vor meinem Namen.
Darum, weil wir ein unbewegliches Reich empfangen, lasset uns Dank beweisen, durch welchen wir Gott wohlgefällig dienen wollen mit Scheu und Furcht!