Markus 4:26
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Und er sprach: Mit dem Reiche Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch den Samen in die Erde wirft
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And they came over unto the other side of the sea, into the country of the Gadarenes.
Quelle öffnen ↗In this chapter, we have, I. The parable of the seed, and the four sorts of ground (Mar 4:1-9), with the exposition of it (Mar 4:10-20), and the application of it (Mar 4:21-25). II. The parable of the seed growing gradually, but insensibly (Mar 4:26-29). III. The parable of the grain of mustard-seed, and a general account of Christ's parables (Mar 4:30-34). IV. The miracle of Christ's sudden stilling a storm at sea (Mar 4:35-41).
Quelle öffnen ↗4:26-34 Mark now gives additional seed parables (cp. 4:3-20). Their common theme is the secret of the Kingdom of God (4:11). The parables of the seed growing secretly (4:26-29) and of the mustard seed (4:30-32) describe different stages of the seed-growth process. The Kingdom of God is hidden (4:21), but growth is certain (4:26-29) and the result will be glorious (4:32). 4:26-29 This parable focuses on the seed and its inevitable growth. • Just as the earth produces the crops on its own, the consummation of God’s Kingdom does not depend on human action. • The leaf blade, the heads of wheat, and the ripened grain describe normal stages in a seed’s growth.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Himmelreich ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.
Das Gleichnis aber bedeutet dies: Der Same ist das Wort Gottes.
Wohl euch, die ihr an allen Wassern säet und den Fuß eurer Ochsen und Esel frei umherschweifen lasset!
Der Sämann ging aus, seinen Samen zu säen. Und indem er säte, fiel etliches an den Weg und wurde zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen es auf.
Die Frucht der Gerechtigkeit aber wird in Frieden gesät denen, die Frieden machen.
Der Gottlose erwirbt betrügerischen Gewinn; wer aber Gerechtigkeit sät, wird wahrhaftig belohnt.
Wer auf den Wind achtet, sät nicht, und wer auf die Wolken sieht, erntet nicht.
Frühe säe deinen Samen, und des Abends laß deine Hand nicht ruhen; denn du weißt nicht, ob dieses oder jenes geraten, oder ob beides zugleich gut wird.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, so bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, so bringt es viele Frucht.
Ein anderes Gleichnis sagte er ihnen: Das Himmelreich ist gleich einem Sauerteig, den ein Weib nahm und unter drei Scheffel Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert ward.