Markus 12:2
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Und er sandte zur bestimmten Zeit einen Knecht zu den Weingärtnern, damit er von den Weingärtnern von den Früchten des Weinberges empfinge.
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CHRIST'S PROPHECY OF THE DESTRUCTION OF JERUSALEM, AND WARNINGS SUGGESTED BY IT TO PREPARE FOR HIS SECOND COMING. ( = Mat. 24:1-51; Luke 21:5-36). (Mark 13:1-37) And as he went out of the temple, one of his disciples saith unto him--The other Evangelists are less definite. "As some spake," says Luke (Luk 21:5); "His disciples came to Him," says Matthew (Mat 24:2). Doubtless it was the speech of one, the mouthpiece, likely, of others. Master--Teacher. see what manner of stones and what buildings are here--wondering probably, how so massive a pile could be overthrown, as seemed implied in our Lord's last words regarding it. JOSEPHUS, who gives a minute account of the wonderful structure, speaks of stones forty cubits long [Wars of the Jews, 5.5.1.] and says the pillars supporting the porches were twenty-five cubits high, all of one stone, and that of the whitest marble [Wars of the Jews, 5.5.2]. Six days' battering at the walls, during the siege, made no impression upon them [Wars of the Jews, 6.4.1]. Some of the under-building, yet remaining, and other works, are probably as old as the first temple.
Quelle öffnen ↗In this chapter, we have, I. The parable of the vineyard let out to unthankful husbandmen, representing the sin and ruin of the Jewish church (Mar 12:1-12). II. Christ's silencing those who thought to ensnare him with a question about paying tribute Caesar (Mar 12:13-17). III. His silencing the Sadducees, who attempted to perplex the doctrine of the resurrection (Mar 12:18-27). IV. His conference with a scribe about the first and great command of the law (Mar 12:28-34). V. His puzzling the scribes with a question about Christ's being the Son of David (Mar 12:35-37). VI. The caution he gave the people, to take heed of the scribes (Mar 12:38-40). VII. His commendation of the poor widow that cast her two mites into the treasury (Mar 12:41-44).
Quelle öffnen ↗12:2-5 The time of the grape harvest probably refers to the time, some four years after planting, when a new vineyard would produce its first harvest. The owner’s share of the crop would have been a quantity of grapes or wine, given in payment for the lease of the vineyard. • In the Old Testament, prophets are often referred to as servants (Jer 7:25-26; Amos 3:7; Zech 1:6); they were repeatedly mistreated and killed by Israelite leaders (1 Kgs 18:13; 19:10, 14; 2 Chr 24:20-27; 36:15-16; Jer 26:20-23; Neh 9:26; see Matt 23:34, 37; 1 Thes 2:15).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Als nun die Zeit der Früchte nahte, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, um seine Früchte in Empfang zu nehmen.
Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit und dessen Blätter nicht verwelken, und alles, was er macht, gerät wohl.
Und gleichwohl mahnte sie der HERR, der Gott ihrer Väter, unermüdlich durch seine Boten; denn er hatte Mitleid mit seinem Volk und seiner Wohnung.
Und doch habe ich alle meine Knechte, die Propheten, frühe und fleißig zu euch gesandt und euch sagen lassen: Kehret doch um, ein jeder von seinem bösen Wege, und bessert eure Taten und folgt nicht andern Göttern nach, um ihnen zu dienen, so sollt ihr in dem Lande bleiben, das ich euch und euren Vätern gegeben habe! Aber ihr habt eure Ohren nicht geneigt und nicht auf mich gehört.
wiewohl ich alle meine Knechte frühe und fleißig zu euch gesandt habe und euch sagen ließ: Begeht doch diese Greuel nicht, welche ich hasse!
Ja, wenn der HERR gegen Israel und Juda durch alle Propheten und alle Seher zeugte, indem er ihnen sagen ließ: Wendet euch ab von euren bösen Wegen und haltet meine Gebote und meine Satzungen nach all dem Gesetz, das ich euren Vätern geboten habe und das ich durch meine Knechte, die Propheten, zu euch gesandt habe,
wer ihn aber nicht kannte und doch tat, was der Streiche wert ist, der wird wenig leiden müssen. Denn welchem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man desto mehr fordern.
Wehe mir, denn es geht mir wie denen, welche Obst einsammeln, welche im Herbst Nachlese halten: Keine Traube mehr gibt es zu essen, keine Frühfeige, nach welcher doch meine Seele verlangt!
Nachdem Gott vor Zeiten manchmal und auf mancherlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn,
Und als es Zeit war, sandte er einen Knecht zu den Weingärtnern, damit sie ihm von der Frucht des Weinbergs gäben. Die Weingärtner aber schlugen ihn und jagten ihn mit leeren Händen davon.