Markus 11:32
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Sollen wir aber sagen: »Von den Menschen?« da fürchteten sie das Volk; denn alle hielten dafür, daß Johannes wirklich ein Prophet gewesen sei.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
ENTANGLING QUESTIONS ABOUT TRIBUTE THE RESURRECTION, AND THE GREAT COMMANDMENT, WITH THE REPLIES--CHRIST BAFFLES THE PHARISEES BY A QUESTION ABOUT DAVID, AND DENOUNCES THE SCRIBES. ( = Mat. 22:15-46; Luke 20:20-47). (Mark 12:13-40) And they send unto him certain of the Pharisees--"their disciples," says Matthew (Mat 22:16); probably young and zealous scholars in that hardening school. and of the Herodians--(See on Mat 12:14). In Luk 20:20 these willing tools are called "spies, which should feign themselves just [righteous] men, that they might take hold of His words, that so they might deliver Him unto the power and authority of the governor." Their plan, then, was to entrap Him into some expression which might be construed into disaffection to the Roman government; the Pharisees themselves being notoriously discontented with the Roman yoke. Tribute to CÃ&brvbrsar (Mar 12:14-17).
Quelle öffnen ↗We are now come to the Passion-Week, the week in which Christ died, and the great occurrences of that week. I. Christ's riding in triumph into Jerusalem (Mar 11:1-11). II. His cursing the barren fig-tree (Mar 11:12-14). III. His driving those out of the temple that turned it into an exchange (Mar 11:15-19). IV. His discourse with his disciples concerning the power of faith and the efficacy of prayer, on occasion of the withering of the fig-tree he cursed (Mar 11:20-26). V. His reply to those who questioned his authority (Mar 11:27-33).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und sie suchten ihn zu ergreifen, fürchteten aber das Volk, weil es ihn für einen Propheten hielt.
Da suchten sie ihn zu ergreifen, aber sie fürchteten das Volk; denn sie merkten, daß er gegen sie das Gleichnis gesagt hatte. Und sie ließen ab von ihm und gingen davon.
Und er wollte ihn töten, fürchtete aber das Volk, denn sie hielten ihn für einen Propheten.
Da suchten die Hohenpriester und die Schriftgelehrten Hand an ihn zu legen zu derselben Stunde; aber sie fürchteten das Volk; denn sie merkten, daß er im Blick auf sie dieses Gleichnis gesagt hatte.
Oder was seid ihr hinausgegangen? Wolltet ihr einen Propheten sehen? Ja, ich sage euch, einen, der mehr ist als ein Prophet!
Und viele kamen zu ihm und sprachen: Johannes hat zwar kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes von diesem gesagt hat, ist wahr.
Da ging der Hauptmann mit den Dienern hin und führte sie herbei, nicht mit Gewalt; denn sie fürchteten, das Volk könnte sie steinigen.
Denn Herodes fürchtete den Johannes, weil er wußte, daß er ein gerechter und heiliger Mann war, und er bewachte ihn und gehorchte ihm in manchem und hörte ihn gern.
Und die Hohenpriester und Schriftgelehrten trachteten darnach, wie sie ihn umbringen könnten; denn sie fürchteten das Volk.