Matthäus 7:17
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So bringt ein jeder gute Baum gute Früchte, der faule Baum aber bringt schlechte Früchte.
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Even so every good tree bringeth forth good fruit: but a corrupt tree bringeth forth evil fruit.
Quelle öffnen ↗This chapter continues and concludes Christ's sermon on the mount, which is purely practical, directing us to order our conversation aright, both toward God and man; for the design of the Christian religion is to make men good, every way good. We have, I. Some rules concerning censure and reproof (Mat 7:1-6). II. Encouragements given us to pray to God for what we need (Mat 7:7-11). III. The necessity of strictness in conversation urged upon us (Mat 7:12-14). IV. A caution given us to take heed of false prophets (Mat 7:15-20). V. The conclusion of the whole sermon, showing the necessity of universal obedience to Christ's commands, without which we cannot expect to be happy (Mat 7:21-27). VI. The impression which Christ's doctrine made upon his hearers (Mat 7:28, Mat 7:29).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Die Frucht des Lichtes besteht nämlich in aller Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit.
Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit und dessen Blätter nicht verwelken, und alles, was er macht, gerät wohl.
damit ihr des Herrn würdig wandelt zu allem Wohlgefallen: in allem guten Werk fruchtbar und in der Erkenntnis Gottes wachsend,
Denn er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und seine Wurzeln zu den Bächen ausstreckt. Er fürchtet die Hitze nicht, wenn sie kommt, sondern seine Blätter bleiben grün; auch in einem dürren Jahr braucht er sich nicht zu sorgen, und er hört nicht auf, Frucht zu bringen.
Ich aber war wie ein zahmes Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wußte nicht, daß sie solche Anschläge wider mich schmiedeten: »Laßt uns den Baum samt seiner Frucht verderben und ihn aus dem Lande der Lebendigen ausrotten, daß seines Namens nimmermehr gedacht werde!«
erfüllt mit Frucht der Gerechtigkeit, die durch Jesus Christus gewirkt wird zur Ehre und zum Lobe Gottes.
zu achten auf die Traurigen in Zion, daß ich ihnen Schmuck für Asche, Freudenöl statt Traurigkeit und Feierkleider statt eines betrübten Geistes gebe, daß sie genannt werden »Eichen der Gerechtigkeit«, eine »Pflanzung des HERRN« zu seinem Ruhm.
Das sind die, welche bei euren Liebesmahlen in anstößiger Weise miteinander schmausen, indem sie ohne Scheu sich selbst weiden, Wolken ohne Wasser, von Winden umhergetrieben, unfruchtbare Bäume im Spätherbst, zweimal erstorben und entwurzelt,