Vertiefung

Matthäus 7:11

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Wenn nun ihr, die ihr arg seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!

Kommentare

Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.

Jamieson-Fausset-BrownV. 11

If ye then, being evil, know how to give good gifts unto your children, how much more shall your Father which is in heaven give good things to them that ask him!--Bad as our fallen nature is, the father in us is not extinguished. What a heart, then, must the Father of all fathers have towards His pleading children! In the corresponding passage in Luke (see on Luk 11:13), instead of "good things," our Lord asks whether He will not much more give the Holy Spirit to them that ask Him. At this early stage of His ministry, and before such an audience, He seems to avoid such sharp doctrinal teaching as was more accordant with His plan at the riper stage indicated in Luke, and in addressing His own disciples exclusively. Golden Rule (Mat 7:12).

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Matthew Henry Bible CommentaryV. 11

This chapter continues and concludes Christ's sermon on the mount, which is purely practical, directing us to order our conversation aright, both toward God and man; for the design of the Christian religion is to make men good, every way good. We have, I. Some rules concerning censure and reproof (Mat 7:1-6). II. Encouragements given us to pray to God for what we need (Mat 7:7-11). III. The necessity of strictness in conversation urged upon us (Mat 7:12-14). IV. A caution given us to take heed of false prophets (Mat 7:15-20). V. The conclusion of the whole sermon, showing the necessity of universal obedience to Christ's commands, without which we cannot expect to be happy (Mat 7:21-27). VI. The impression which Christ's doctrine made upon his hearers (Mat 7:28, Mat 7:29).

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Querverweise

Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.

Jakobus 1:17Rang 46

Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei welchem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel.

Römer 8:32Rang 41

Welcher sogar seines eigenen Sohnes nicht verschont, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken?

Psalmen 84:11Rang 34

Denn ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend; ich will lieber an der Schwelle stehen in meines Gottes Haus, als wohnen in der Gottlosen Hütten!

Jesaja 49:15Rang 23

Kann auch ein Weib ihres Kindleins vergessen, daß sie sich nicht erbarme über ihren leiblichen Sohn? Und wenn sie desselben vergäße, so will ich doch deiner nicht vergessen;

Johannes 3:16Rang 22

Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

Psalmen 86:15Rang 14

du aber, Herr, bist ein barmherziger und gnädiger Gott, langsam zum Zorn und von großer Gnade und Treue.

1. Johannes 4:10Rang 13

Darin besteht die Liebe, nicht daß wir Gott geliebt haben, sondern daß Er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als Sühnopfer für unsre Sünden.

1. Mose 8:21Rang 12

Und der HERR roch den befriedigenden Geruch, und der HERR sprach zu seinem Herzen: Ich will fortan die Erde nicht mehr verfluchen um des Menschen willen, wiewohl das Dichten des menschlichen Herzens böse ist von seiner Jugend an; auch will ich fortan nicht mehr alles Lebendige schlagen, wie ich getan habe.

Psalmen 86:5Rang 12

Denn du, Herr, bist gut und vergibst gern und bist reich an Gnade gegen alle, die dich anrufen.

1. Johannes 3:1Rang 11

Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeigt, daß wir Gottes Kinder heißen sollen! Darum erkennt uns die Welt nicht, weil sie Ihn nicht erkannt hat.

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