Matthäus 27:4
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und sprach: Ich habe gesündigt, daß ich unschuldiges Blut verraten habe! Sie aber sprachen: Was geht das uns an? Da siehe du zu!
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Saying, I have sinned in that I have betrayed the innocent blood--What a testimony this to Jesus! Judas had been with Him in all circumstances for three years; his post, as treasurer to Him and the Twelve (Joh 12:6), gave him peculiar opportunity of watching the spirit, disposition, and habits of his Master; while his covetous nature and thievish practices would incline him to dark and suspicious, rather than frank and generous, interpretations of all that He said and did. If, then, he could have fastened on one questionable feature in all that he had so long witnessed, we may be sure that no such speech as this would ever have escaped his lips, nor would he have been so stung with remorse as not to be able to keep the money and survive his crime. And they said, What is that to us? see thou to that--"Guilty or innocent is nothing to us: We have Him now--begone!" Was ever speech more hellish uttered?
Quelle öffnen ↗27:4 an innocent man: Jesus’ innocence is a dominant theme in the narrative of his suffering (see 23:35; 26:55-56, 59-60; 27:18-19, 24; see also Luke 23:47).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Nur sollt ihr wissen, daß, wenn ihr mich tötet, ihr unschuldiges Blut auf euch und auf diese Stadt und auf ihre Bewohner ladet; denn wahrhaftig, der HERR hat mich zu euch gesandt, um vor euren Ohren alle diese Worte zu reden!
Da sprach Saul zu Samuel: Ich habe gesündigt, daß ich den Befehl des HERRN und deine Worte übertreten habe; denn ich fürchtete das Volk und gehorchte seiner Stimme!
Da schrieen sie zu dem HERRN und sprachen: »Ach, HERR! laß uns doch nicht um dieses Mannes Seele willen untergehen, rechne uns aber auch nicht unschuldiges Blut zu; denn du, HERR, hast getan, was dir wohlgefiel!«
Dergleichen habe ich oft gehört; ihr seid allzumal leidige Tröster.
Und zum drittenmal sprach er zu ihnen: Was hat dieser denn Böses getan? Ich habe keine des Todes würdige Schuld an ihm gefunden. Darum will ich ihn züchtigen und dann freilassen.
Wir wissen aber, daß das Gesetz alles, was es spricht, denen sagt, die unter dem Gesetze sind, auf daß jeder Mund verstopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei,
Und obgleich sie keine Todesschuld fanden, verlangten sie doch von Pilatus, daß er hingerichtet werde.
Als aber der Hauptmann sah, was geschah, pries er Gott und sprach: Wahrlich, dieser Mensch war gerecht!
Und wir zwar gerechterweise, denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber hat nichts Unrechtes getan!
Als er aber auf dem Richterstuhl saß, sandte sein Weib zu ihm und ließ ihm sagen: Habe du nichts zu schaffen mit diesem Gerechten; denn ich habe heute im Traume seinetwegen viel gelitten!