Matthäus 23:3
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Alles nun, was sie euch sagen, das tut und haltet; aber nach ihren Werken tut nicht; denn sie sagen es wohl, tun es aber nicht.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
All therefore--that is, all which, as sitting in that seat and teaching out of that law. they bid you observe, that observe and do--The word "therefore" is thus, it will be seen, of great importance, as limiting those injunctions which He would have them obey to what they fetched from the law itself. In requiring implicit obedience to such injunctions, He would have them to recognize the authority with which they taught over and above the obligations of the law itself--an important principle truly; but He who denounced the traditions of such teachers (Mat 15:3) cannot have meant here to throw His shield over these. It is remarked by WEBSTER and WILKINSON that the warning to beware of the scribes is given by Mark and Luke (Mar 12:38; Luk 20:46) without any qualification: the charge to respect and obey them being reported by Matthew alone, indicating for whom this Gospel was especially written, and the writer's desire to conciliate the Jews.
Quelle öffnen ↗23:3 practice and obey: This was not a blanket endorsement of all that the Pharisees teach (see 15:1-20; 16:5-12; 23:13-39). It might refer only to what was in accord with the law of Moses, or it might be bitter irony or sarcasm. Jesus might also have been counseling conformity to the Pharisees’ teachings to avoid giving offense (17:24-27).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
dabei haben sie den Schein von Gottseligkeit, deren Kraft aber verleugnen sie. Solche meide!
Sie geben vor, Gott zu kennen; aber mit den Werken verleugnen sie ihn. Sie sind verabscheuungswürdig und ungehorsam und zu jedem guten Werke untüchtig.
Petrus aber und die Apostel antworteten und sprachen: Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen!
Jedermann sei den obrigkeitlichen Gewalten untertan; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die vorhandenen aber sind von Gott verordnet.
Auch in Juda wirkte die Hand Gottes, daß er ihnen ein einmütiges Herz gab, des Königs und der Obersten Gebot zu erfüllen nach dem Wort des HERRN.
Als aber der Vater zu dem andern dasselbe sagte, antwortete dieser und sprach: Ja, Herr! und ging nicht.
Siehe, ich habe euch Satzungen und Rechte gelehrt, wie mir der HERR, mein Gott, geboten hat, daß ihr also tun sollt im Lande, darein ihr kommen werdet, um es in Besitz zu nehmen.
Wirst du das tun, und gebietet es dir Gott, so magst du bestehen; und dann kann auch all dieses Volk in Frieden an seinen Ort kommen.
Tritt du hinzu und höre alles, was der HERR, unser Gott, reden wird, und sage du es uns; alles, was der HERR, unser Gott, zu dir reden wird, das wollen wir hören und tun!