Matthäus 22:44
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»Der Herr hat zu meinem Herrn gesagt: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner Füße«?
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PARABLE OF THE MARRIAGE OF THE KING'S SON. (Mat 22:1-14) The kingdom of heaven is like unto a certain king, which made a marriage for his son--"In this parable," as TRENCH admirably remarks, "we see how the Lord is revealing Himself in ever clearer light as the central Person of the kingdom, giving here a far plainer hint than in the last parable of the nobility of His descent. There He was indeed the Son, the only and beloved one (Mar 12:6), of the Householder; but here His race is royal, and He appears as Himself at once the King and the King's Son (Psa 72:1). The last was a parable of the Old Testament history; and Christ is rather the last and greatest of the line of its prophets and teachers than the founder of a new kingdom. In that, God appears demanding something from men; in this, a parable of grace, God appears more as giving something to them. Thus, as often, the two complete each other: this taking up the matter where the other left it." The "marriage" of Jehovah to His people Israel was familiar to Jewish ears; and in Psa. 45:1-17 this marriage is seen consummated in the Person of Messiah "THE KING," Himself addressed as "GOD" and yet as anointed by "HIS GOD" with the oil of gladness above His fellows. These apparent contradictions (see on Luk 20:41-44) are resolved in this parable; and Jesus, in claiming to be this King's Son, serves Himself Heir to all that the prophets and sweet singers of Israel held forth as to Jehovah' s ineffably near and endearing union to His people. But observe carefully, that THE BRIDE does not come into view in this parable; its design being to teach certain truths under the figure of guests at a wedding feast, and the want of a wedding garment, which would not have harmonized with the introduction of the Bride.
Quelle öffnen ↗22:44 The quotation is from Ps 110:1, which is frequently cited by New Testament authors to describe Jesus (see Acts 2:34-35; 1 Cor 15:25; Heb 1:13; 2:8; 10:12-13; Rev 3:21).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ein Psalm Davids. Der HERR sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner Füße!
Zu welchem von den Engeln aber hat er jemals gesagt: »Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner Füße«?
Denn er muß herrschen, »bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat«.
welcher, da er die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Ausdruck seines Wesens ist und alle Dinge trägt mit dem Wort seiner Kraft, und nachdem er die Reinigung unserer Sünden durch sich selbst vollbracht, sich zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt hat
im Aufblick auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, welcher für die vor ihm liegende Freude das Kreuz erduldete, die Schande nicht achtete und sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat.
Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.
ja ich achte nun auch alles für Schaden gegenüber der alles übertreffenden Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe, und ich achte es für Unrat, damit ich Christus gewinne
Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich König über sie werde, bringet her und erwürget sie vor mir!
Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!
Deine Hand wird alle deine Feinde finden, deine Rechte wird finden deine Hasser.