Matthäus 22:29
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Aber Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift noch die Kraft Gottes kennt.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
PARABLE OF THE MARRIAGE OF THE KING'S SON. (Mat 22:1-14) The kingdom of heaven is like unto a certain king, which made a marriage for his son--"In this parable," as TRENCH admirably remarks, "we see how the Lord is revealing Himself in ever clearer light as the central Person of the kingdom, giving here a far plainer hint than in the last parable of the nobility of His descent. There He was indeed the Son, the only and beloved one (Mar 12:6), of the Householder; but here His race is royal, and He appears as Himself at once the King and the King's Son (Psa 72:1). The last was a parable of the Old Testament history; and Christ is rather the last and greatest of the line of its prophets and teachers than the founder of a new kingdom. In that, God appears demanding something from men; in this, a parable of grace, God appears more as giving something to them. Thus, as often, the two complete each other: this taking up the matter where the other left it." The "marriage" of Jehovah to His people Israel was familiar to Jewish ears; and in Psa. 45:1-17 this marriage is seen consummated in the Person of Messiah "THE KING," Himself addressed as "GOD" and yet as anointed by "HIS GOD" with the oil of gladness above His fellows. These apparent contradictions (see on Luk 20:41-44) are resolved in this parable; and Jesus, in claiming to be this King's Son, serves Himself Heir to all that the prophets and sweet singers of Israel held forth as to Jehovah' s ineffably near and endearing union to His people. But observe carefully, that THE BRIDE does not come into view in this parable; its design being to teach certain truths under the figure of guests at a wedding feast, and the want of a wedding garment, which would not have harmonized with the introduction of the Bride.
Quelle öffnen ↗22:29 The power of God most likely refers to God’s ability to raise the dead.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn sie verstanden die Schrift noch nicht, daß er von den Toten auferstehen müsse.
Was aber zuvor geschrieben worden ist, das wurde zu unserer Belehrung geschrieben, damit wir durch die Geduld und durch den Trost der Schrift Hoffnung fassen.
Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Ach, Herr, HERR, siehe, du hast mit deiner großen Kraft und mit deinem ausgestreckten Arm den Himmel und die Erde gemacht; dir ist nichts zu wunderbar!
welcher den Leib unsrer Niedrigkeit umgestalten wird, daß er gleichgestaltet werde dem Leibe seiner Herrlichkeit, vermöge der Kraft, durch welche er sich auch alles untertan machen kann!
Aber deine Toten werden leben, und mein Leichnam wird auferstehen! Wachet auf und jubelt, ihr Bewohner des Staubes! Denn dein Tau ist ein Morgentau, und die Erde wird die Toten wiedergeben.
Ich aber werde schauen dein Antlitz in Gerechtigkeit, an deinem Anblick mich sättigen, wenn ich erwache.
Warum wird es bei euch für unglaublich gehalten, daß Gott Tote auferweckt?
Sollte denn dem HERRN etwas zu wunderbar sein? Zur bestimmten Zeit will ich wieder zu dir kommen im künftigen Jahre, und Sarah soll einen Sohn haben!
Er wird den Tod auf ewig verschlingen. Gott der HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und die Schmach seines Volkes von der ganzen Erde hinwegnehmen! Ja, der HERR hat es verheißen.