Vertiefung

Matthäus 22:17

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Darum sage uns, was dünkt dich: Ist es erlaubt, dem Kaiser die Steuer zu geben, oder nicht?

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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.

Jamieson-Fausset-BrownV. 17

PARABLE OF THE MARRIAGE OF THE KING'S SON. (Mat 22:1-14) The kingdom of heaven is like unto a certain king, which made a marriage for his son--"In this parable," as TRENCH admirably remarks, "we see how the Lord is revealing Himself in ever clearer light as the central Person of the kingdom, giving here a far plainer hint than in the last parable of the nobility of His descent. There He was indeed the Son, the only and beloved one (Mar 12:6), of the Householder; but here His race is royal, and He appears as Himself at once the King and the King's Son (Psa 72:1). The last was a parable of the Old Testament history; and Christ is rather the last and greatest of the line of its prophets and teachers than the founder of a new kingdom. In that, God appears demanding something from men; in this, a parable of grace, God appears more as giving something to them. Thus, as often, the two complete each other: this taking up the matter where the other left it." The "marriage" of Jehovah to His people Israel was familiar to Jewish ears; and in Psa. 45:1-17 this marriage is seen consummated in the Person of Messiah "THE KING," Himself addressed as "GOD" and yet as anointed by "HIS GOD" with the oil of gladness above His fellows. These apparent contradictions (see on Luk 20:41-44) are resolved in this parable; and Jesus, in claiming to be this King's Son, serves Himself Heir to all that the prophets and sweet singers of Israel held forth as to Jehovah' s ineffably near and endearing union to His people. But observe carefully, that THE BRIDE does not come into view in this parable; its design being to teach certain truths under the figure of guests at a wedding feast, and the want of a wedding garment, which would not have harmonized with the introduction of the Bride.

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Tyndale Open Study NotesV. 17

22:17 Is it right . . . or not? The question was designed to trap Jesus. If he answered no, he could be arrested for rebellion against Rome. If he answered yes, he could be accused of supporting Roman oppression.

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Querverweise

Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.

Lukas 2:1Rang 4

Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging vom Kaiser Augustus, daß alle Welt sich sollte schätzen lassen.

Matthäus 17:25Rang 3

Er antwortete: Doch! Und als er ins Haus trat, kam ihm Jesus zuvor und sprach: Was dünkt dich, Simon, von wem nehmen die Könige der Erde den Zoll oder die Steuer, von ihren Söhnen oder von den Fremden?

Apostelgeschichte 28:22Rang 2

Wir wollen aber gerne von dir hören, was du für Ansichten hast; denn von dieser Sekte ist uns bekannt, daß ihr allenthalben widersprochen wird.

Apostelgeschichte 25:8Rang 1

während Paulus sich also verteidigte: Weder gegen das Gesetz der Juden, noch gegen den Tempel, noch gegen den Kaiser habe ich etwas verbrochen!

Apostelgeschichte 17:7Rang 1

Jason hat sie aufgenommen! Und doch handeln sie alle wider die Verordnungen des Kaisers, indem sie sagen, ein anderer sei König, nämlich Jesus!

Lukas 3:1Rang 1

Im fünfzehnten Jahre aber der Regierung des Kaisers Tiberius, als Pontius Pilatus Landpfleger von Judäa war und Herodes Vierfürst von Galiläa, sein Bruder Philippus aber Vierfürst der Landschaft Ituräa und Trachonitis und Lysanias Vierfürst von Abilene,

Esra 7:24Rang 1

Ferner sei euch kund, daß ihr nicht berechtigt seid, Steuern, Zoll und Weggeld irgend einem Priester, Leviten, Sänger, Torhüter, Tempeldiener und Diener im Hause dieses Gottes aufzuerlegen.

Jeremia 42:20Rang 1

Denn ihr habt euch selbst betrogen damit, daß ihr mich zu dem HERRN, eurem Gott, gesandt und gesprochen habt: »Bitte den HERRN, unsren Gott, für uns! Und alles, was der HERR, unser Gott, dir zur Antwort gibt, das zeige uns an, so wollen wir es tun.«

Esra 4:13Rang 1

So sei nun dem König kund, daß, wenn die Stadt wieder gebaut wird und die Mauern vollendet werden, sie keine Steuern, weder Zoll noch Weggeld mehr geben und so das königliche Einkommen schmälern werden.

Nehemia 9:37Rang 1

und sein Ertrag mehrt sich für die Könige, die du über uns gesetzt hast um unsrer Sünden willen, und sie herrschen über unsre Leiber und über unser Vieh nach ihrem Wohlgefallen, und wir sind in großer Not!

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