Matthäus 22:16
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Und sie sandten ihre Jünger samt den Herodianern zu ihm und sprachen: Meister, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und den Weg Gottes in Wahrheit lehrst und auf niemand Rücksicht nimmst; denn du siehst die Person der Menschen nicht an.
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PARABLE OF THE MARRIAGE OF THE KING'S SON. (Mat 22:1-14) The kingdom of heaven is like unto a certain king, which made a marriage for his son--"In this parable," as TRENCH admirably remarks, "we see how the Lord is revealing Himself in ever clearer light as the central Person of the kingdom, giving here a far plainer hint than in the last parable of the nobility of His descent. There He was indeed the Son, the only and beloved one (Mar 12:6), of the Householder; but here His race is royal, and He appears as Himself at once the King and the King's Son (Psa 72:1). The last was a parable of the Old Testament history; and Christ is rather the last and greatest of the line of its prophets and teachers than the founder of a new kingdom. In that, God appears demanding something from men; in this, a parable of grace, God appears more as giving something to them. Thus, as often, the two complete each other: this taking up the matter where the other left it." The "marriage" of Jehovah to His people Israel was familiar to Jewish ears; and in Psa. 45:1-17 this marriage is seen consummated in the Person of Messiah "THE KING," Himself addressed as "GOD" and yet as anointed by "HIS GOD" with the oil of gladness above His fellows. These apparent contradictions (see on Luk 20:41-44) are resolved in this parable; and Jesus, in claiming to be this King's Son, serves Himself Heir to all that the prophets and sweet singers of Israel held forth as to Jehovah' s ineffably near and endearing union to His people. But observe carefully, that THE BRIDE does not come into view in this parable; its design being to teach certain truths under the figure of guests at a wedding feast, and the want of a wedding garment, which would not have harmonized with the introduction of the Bride.
Quelle öffnen ↗22:16 The Pharisees, strict nationalists who resented Roman rule, were normally at odds with the supporters of Herod. Here, the unlikely alliance arose from a mutual hatred of Jesus.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Da gingen die Pharisäer hinaus und hielten alsbald mit den Herodianern Rat wider ihn, wie sie ihn umbringen könnten.
Und er gebot ihnen und sprach: Sehet zu, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und vor dem Sauerteig des Herodes!
Und sie fragten ihn und sprachen: Meister, wir wissen, daß du richtig redest und lehrst und nicht die Person ansiehst, sondern den Weg Gottes der Wahrheit gemäß lehrst.
Diese kamen und sprachen zu ihm: Meister, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und dich um niemand kümmerst; denn du siehst die Person der Menschen nicht an, sondern lehrst den Weg Gottes der Wahrheit gemäß. Ist es erlaubt, dem Kaiser die Steuer zu geben, oder nicht? Sollen wir sie geben oder nicht?
Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du also ein König? Jesus antwortete: Du sagst es; ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, daß ich der Wahrheit Zeugnis gebe; jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich!
Wer aus sich selbst redet, der sucht seine eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaft, und keine Ungerechtigkeit ist in ihm.
wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns einen Sinn gegeben hat, daß wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.
Darum habe auch ich euch beim ganzen Volk verachtet und unwert gemacht, weil ihr meine Wege nicht bewahrt, sondern bei Anwendung des Gesetzes die Person ansehet.
Hilf, HERR; denn die Frommen sind dahin, die Treuen sind verschwunden unter den Menschenkindern!