Matthäus 21:37
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Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohne scheuen.
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But last of all he sent unto them his son, saying, They will reverence my son--In Mark (Mar 12:6) this is most touchingly expressed: "Having yet therefore one son, His well-beloved, He sent Him also last unto them, saying, They will reverence My Son." Luke's version of it too (Luk 20:13) is striking: "Then said the lord of the vineyard, What shall I do? I will send My beloved Son: it may be they will reverence Him when they see Him." Who does not see that our Lord here severs Himself, by the sharpest line of demarcation, from all merely human messengers, and claims for Himself Sonship in its loftiest sense? (Compare Heb 3:3-6). The expression, "It may be they will reverence My Son," is designed to teach the almost unimaginable guilt of not reverentially welcoming God's Son.
Quelle öffnen ↗21:37 Finally: God’s revelation climaxed in Jesus (see 13:16-17; Heb 1:1-2).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
Ich sprach: »Fürchte doch nur mich, ja, mich; nimm Züchtigung an!« so soll ihre Wohnung nicht vertilgt werden, so sehr ich sie auch heimgesucht habe; aber sie haben trotzdem beharrlich alles Böse getan.
Und ich habe es gesehen und bezeuge, daß dieser der Sohn Gottes ist.
Nun hatte er noch einen einzigen Sohn, der war ihm lieb; den sandte er zuletzt auch zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohne scheuen!
Und siehe, eine Stimme kam vom Himmel, die sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe!
Was konnte man an meinem Weinberg noch weiter tun, das ich nicht getan habe? Warum hat er denn Herlinge getragen? Und ich habe doch Trauben von ihm erwartet!
Da sprach der Herr des Weinbergs: Was soll ich tun? Ich will meinen Sohn senden, den geliebten; vielleicht werden sie sich vor ihm scheuen.
Vielleicht werden die vom Hause Juda auf all das Unglück hören, das ich ihnen anzutun gedenke, und umkehren, ein jeder von seinem bösen Wege, so daß ich ihnen ihre Missetaten und ihre Sünden vergeben kann.
Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoße des Vaters ist, der hat uns Aufschluß über ihn gegeben.