Matthäus 20:28
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gleichwie des Menschen Sohn nicht gekommen ist, sich dienen zu lassen, sondern damit er diene und sein Leben gebe zum Lösegeld für viele.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
PARABLE OF THE LABORERS IN THE VINEYARD. (Mat. 20:1-16) For the kingdom of heaven is like unto a man that is an householder, &c.--The figure of a vineyard, to represent the rearing of souls for heaven, the culture required and provided for that purpose, and the care and pains which God takes in that whole matter, is familiar to every reader of the Bible. (Psa 80:8-16; Isa 5:1-7; Jer 2:21; Luk 20:9-16; Joh 15:1-8). At vintage time, as WEBSTER and WILKINSON remark, labor was scarce, and masters were obliged to be early in the market to secure it. Perhaps the pressing nature of the work of the Gospel, and the comparative paucity of laborers, may be incidentally suggested, Mat 9:37-38. The "laborers," as in Mat 9:38, are first, the official servants of the Church, but after them and along with them all the servants of Christ, whom He has laid under the weightiest obligation to work in His service.
Quelle öffnen ↗And as they departed from Jericho,.... Which, was distant about ten parsas, or miles, from Jerusalem (i), through which Christ just passed, and had met with Zacchaeus, and called him, and delivered the parable concerning a nobleman's going into a far country. The Syriac and Persic versions render the words, "when Jesus departed from Jericho"; and the Arabic, "when he went out of Jericho"; not alone, but "with his disciples", as Mark says; and not with them only, for a great multitude followed him out of the city; either to hear him, or be healed by him, or to see him, or behold his miracles, or to accompany him to Jerusalem; whither he was going to keep the feast of the passover, and where they might be in some expectation he would set up his kingdom. The Ethiopic version reads it, "as they went out from Jerusalem", contrary to all copies and versions. (i) Bartenora in Misn. Taraid, c. 3. sect. 8.
Quelle öffnen ↗20:28 This expression, the Son of Man came, suggests Jesus’ preexistence (see Dan 7:13-14). • Jesus was describing his voluntary offering of himself as a ransom for many, to pay the debt all people owe (see Matt 26:26-29; Isa 53:10-12; Rom 3:24), thereby buying them out of slavery (see Gal 5:1).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn wer ist größer: wer zu Tische sitzt, oder der Diener? Ist es nicht der, welcher zu Tische sitzt? Ich aber bin mitten unter euch wie der Diener.
so wird auch Christus, nachdem er sich einmal zum Opfer dargebracht hat, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen, zum zweitenmal ohne Sünde denen erscheinen, die auf ihn warten, zum Heil.
der sich selbst für uns dahingegeben hat, um uns von aller Ungerechtigkeit zu erlösen und für ihn selbst ein Volk zu reinigen zum Eigentum, das fleißig sei zu guten Werken.
Denn auch Christus hat einmal für Sünden gelitten, ein Gerechter für Ungerechte, auf daß er uns zu Gott führte, und er wurde getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist,
der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. Das ist das Zeugnis zur rechten Zeit,
und von Jesus Christus, dem treuen Zeugen, dem Erstgeborenen von den Toten und dem Fürsten über die Könige der Erde.
er hat unsere Sünden selbst hinaufgetragen an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde gestorben, der Gerechtigkeit leben möchten; »durch seine Wunden seid ihr heil geworden.«
Denn ihr kennet die Gnade unsres Herrn Jesus Christus, daß er, obwohl er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich würdet!
in ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade,
Und wiewohl er Sohn war, hat er doch an dem, was er litt, den Gehorsam gelernt;