Matthäus 20:25
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Aber Jesus rief sie herzu und sprach: Ihr wisset, daß die Fürsten der Völker sie unterjochen, und daß die Großen sie vergewaltigen;
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PARABLE OF THE LABORERS IN THE VINEYARD. (Mat. 20:1-16) For the kingdom of heaven is like unto a man that is an householder, &c.--The figure of a vineyard, to represent the rearing of souls for heaven, the culture required and provided for that purpose, and the care and pains which God takes in that whole matter, is familiar to every reader of the Bible. (Psa 80:8-16; Isa 5:1-7; Jer 2:21; Luk 20:9-16; Joh 15:1-8). At vintage time, as WEBSTER and WILKINSON remark, labor was scarce, and masters were obliged to be early in the market to secure it. Perhaps the pressing nature of the work of the Gospel, and the comparative paucity of laborers, may be incidentally suggested, Mat 9:37-38. The "laborers," as in Mat 9:38, are first, the official servants of the Church, but after them and along with them all the servants of Christ, whom He has laid under the weightiest obligation to work in His service.
Quelle öffnen ↗20:25-28 The desire for power is characteristic of pagan rulers in this world. It ought not to be a trait of those who follow the Son of Man (18:1-5; 19:13-15; 23:1-12).
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Aber Jesus rief sie zu sich und sprach zu ihnen: Ihr wisset, daß diejenigen, welche als Herrscher der Völker gelten, sie herrisch behandeln und daß ihre Großen sie vergewaltigen.
Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen;
und wegen seiner Majestät, die er ihm gab, zitterten und bebten vor ihm alle Völker, Stämme und Zungen; denn er tötete, wen er wollte, ließ leben, wen er wollte, erhöhte, wen er wollte, erniedrigte, wen er wollte.
Seid ihr jetzt bereit, sobald ihr den Schall der Hörner, Flöten, Zithern, Harfen, Psalter und Sackpfeifen und aller Arten von Musik hören werdet, niederzufallen und das Bild anzubeten, das ich gemacht habe? Wenn nicht, so sollt ihr augenblicklich in den glühenden Feuerofen geworfen werden! Und welcher Gott wird euch aus meiner Hand erretten?