Matthäus 20:23
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Und er spricht zu ihnen: Ihr werdet zwar meinen Kelch trinken; aber das Sitzen zu meiner Rechten und zu meiner Linken zu verleihen, steht nicht mir zu; sondern es wird denen zuteil, welchen es von meinem Vater bereitet ist.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
PARABLE OF THE LABORERS IN THE VINEYARD. (Mat. 20:1-16) For the kingdom of heaven is like unto a man that is an householder, &c.--The figure of a vineyard, to represent the rearing of souls for heaven, the culture required and provided for that purpose, and the care and pains which God takes in that whole matter, is familiar to every reader of the Bible. (Psa 80:8-16; Isa 5:1-7; Jer 2:21; Luk 20:9-16; Joh 15:1-8). At vintage time, as WEBSTER and WILKINSON remark, labor was scarce, and masters were obliged to be early in the market to secure it. Perhaps the pressing nature of the work of the Gospel, and the comparative paucity of laborers, may be incidentally suggested, Mat 9:37-38. The "laborers," as in Mat 9:38, are first, the official servants of the Church, but after them and along with them all the servants of Christ, whom He has laid under the weightiest obligation to work in His service.
Quelle öffnen ↗20:23 You will indeed: James was eventually martyred (Acts 12:2), and John suffered significant persecution (Acts 4:3; 5:40; Rev 1:9).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ich, Johannes, euer Mitgenosse an der Trübsal und am Reich und an der Geduld Jesu Christi, war auf der Insel namens Patmos, um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen.
aber das Sitzen zu meiner Rechten und zu meiner Linken zu verleihen, steht nicht mir zu, sondern es wird denen zuteil, welchen es bereitet ist.
Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommet her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbet das Reich, das euch bereitet ist seit Grundlegung der Welt!
Und er tötete Jakobus, den Bruder des Johannes, mit dem Schwert.
Sondern, wie geschrieben steht: »Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und keinem Menschen in den Sinn gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben«,
Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi; wenn anders wir mit ihm leiden, auf daß wir auch mit ihm verherrlicht werden.
nun aber trachten sie nach einem besseren, nämlich einem himmlischen. Darum schämt sich Gott nicht, ihr Gott zu heißen; denn er hat ihnen eine Stadt zubereitet.
Nun freue ich mich in den Leiden für euch und erdulde stellvertretend an meinem Fleisch, was noch fehlte an den Trübsalen Christi für seinen Leib, welcher ist die Gemeinde,
denn wir wissen, daß, gleichwie ihr der Leiden teilhaftig seid, so auch des Trostes.