Matthäus 18:25
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Da er aber nicht bezahlen konnte, befahl sein Herr, ihn und sein Weib und seine Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und also zu bezahlen.
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But forasmuch as he had not to pay, his lord commanded him to be sold, and his wife and children, and all that he had, and payment to be made--(See Kg2 4:1; Neh 5:8; Lev 25:39).
Quelle öffnen ↗The gospels are, in short, a record of what Jesus began both to do and to teach. In the foregoing chapter, we had an account of his doings, in this, of his teachings; probably, not all at the same time, in a continued discourse, but at several times, upon divers occasions, here put together, as near akin. We have here, I. Instructions concerning humility (Mat 18:1-6). II. Concerning offences in general (Mat 18:7), particularly offences given, 1. By us to ourselves (Mat 18:8, Mat 18:9). 2. By us to others, (Mat 18:10-14). 3. By others to us; which are of two sorts, (1.) Scandalous sins, which are to be reproved (Mat 18:15-20). (2.) Personal wrongs, which are to be forgiven (Mat 18:21-35). See how practical Christ's preaching was; he could have revealed mysteries, but he pressed plain duties, especially those that are most displeasing to flesh and blood.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Nun ist ja das Fleisch unsrer Brüder wie unser Fleisch, und unsre Kinder sind wie ihre Kinder. Und siehe, wir müssen unsere Söhne und unsere Töchter verpfänden, und von unsern Töchtern sind schon etliche dienstbar geworden, und wir können es nicht verhindern, da ja unsre Äcker und Weinberge bereits andern gehören!
Und eine Frau unter den Frauen der Prophetensöhne schrie zu Elisa und sprach: Dein Knecht, mein Mann, ist gestorben; aber du weißt, daß er, dein Knecht, den HERRN fürchtete. Nun kommt der Gläubiger und will sich meine beiden Söhne zu Knechten nehmen!
Da sie aber nichts hatten zu bezahlen, schenkte er es beiden. Welcher von ihnen wird ihn nun am meisten lieben?
Wenn dein Bruder neben dir verarmt und dir sich selbst verkauft, sollst du ihn im Dienst nicht als einen leibeigenen Knecht halten;
Wir haben nach unserm Vermögen unsere Brüder, die Juden, welche an die Heiden verkauft waren, losgekauft; ihr aber wollt sogar eure Brüder verkaufen, so daß sie sich an uns verkaufen müssen? Da schwiegen sie und fanden keine Antwort.
So du einen hebräischen Knecht kaufst, soll er sechs Jahre lang dienen, und im siebenten soll er unentgeltlich freigelassen werden.
So spricht der HERR: Wo ist der Scheidebrief eurer Mutter, mit dem ich sie verstoßen hätte? Oder welchem von meinen Gläubigern habe ich euch verkauft? Siehe, ihr seid um eurer Missetat willen verkauft, und um eurer Übertretung willen ist eure Mutter verstoßen worden.