Matthäus 12:30
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Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich, und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
He that is not with me is against me; and he that gathereth not with me scattereth abroad--On this important parable, in connection with the corresponding one (Mat 12:43-45), see on Luk 11:21-26.
Quelle öffnen ↗In this chapter, we have, I. Christ's clearing of the law of the fourth commandment concerning the sabbath-day, and vindicating it from some superstitious notions advanced by the Jewish teachers; showing that works of necessity and mercy are to be done on that day (Mat 12:1-13). II. The prudence, humility, and self-denial of our Lord Jesus in working his miracles (Mat 12:14-21). III. Christ's answer to the blasphemous cavils and calumnies of the scribes and Pharisees, who imputed his casting out devils to a compact with the devil (v. 22-37). IV. Christ's reply to a tempting demand of the scribes and Pharisees, challenging him to show them a sign from heaven (Mat 12:38-45). V. Christ's judgment about his kindred and relations (Mat 12:46-50).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn wer nicht wider uns ist, der ist für uns.
Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
Jesus aber sprach: Wehret ihm nicht! Denn wer nicht wider uns ist, der ist für uns.
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählet euch heute, welchem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter jenseits des Stromes gedient haben, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt; ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen!
Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie bei uns geblieben. Aber es sollte offenbar werden, daß nicht alle von uns sind.
Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
Es begab sich aber, als Josua bei Jericho war, daß er seine Augen erhob und sich umsah; und siehe, ein Mann stand ihm gegenüber, der hatte ein bloßes Schwert in seiner Hand. Und Josua ging zu ihm und sprach zu ihm: Gehörst du uns an oder unsern Feinden?
und nicht für das Volk allein, sondern damit er auch die zerstreuten Kinder Gottes in Eins zusammenbrächte.
Es wird das Zepter nicht von Juda weichen, noch der Herrscherstab von seinen Füßen, bis daß der Schilo kommt und ihm die Völkerschaften unterworfen sind.