Matthäus 11:30
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denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht!
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For my yoke is easy, and my burden is light--Matchless paradox, even among the paradoxically couched maxims in which our Lord delights! That rest which the soul experiences when once safe under Christ's wing makes all yokes easy, all burdens light. Next: Matthew Chapter 12
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. The constant and unwearied diligence of our Lord Jesus in his great work of preaching the gospel (Mat 11:1). II. His discourse with the disciples of John concerning his being the Messiah (Mat 11:2-6). III. The honourable testimony that Christ bore to John Baptist (Mat 11:7-15). IV. The sad account he gives of that generation in general, and of some particular places with reference to the success, both of John's ministry and of his own (v. 16-24). V. His thanksgiving to his Father for the wise and gracious method he had taken in revealing the great mysteries of the gospel (v. 25, 26). VI. His gracious call and invitation of poor sinners to come to him, and to be ruled, and taught, and saved by him (v. 27-30). No Where have we more of the terror of gospel woes for warning to us, or of the sweetness of gospel grace for encouragement to us, than in this chapter, which sets before us life and death, the blessing and the curse.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten, und seine Gebote sind nicht schwer.
Solches habe ich zu euch geredet, auf daß ihr in mir Frieden habet. In der Welt habt ihr Trübsal; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden!
ich bin in allem und für alles geübt, sowohl satt zu sein, als zu hungern, sowohl Überfluß zu haben, als Mangel zu leiden. Ich vermag alles durch den, der mich stark macht.
Für die Freiheit hat uns Christus befreit; so stehet nun fest und lasset euch nicht wieder in ein Joch der Knechtschaft spannen!
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: was anders als Recht tun, Liebe üben und demütig wandeln mit deinem Gott?
Denn unsere Trübsal, die zeitlich und leicht ist, verschafft uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit,
Werdet ihr aber vom Geist geleitet, so seid ihr nicht unter dem Gesetz.
Was versuchet ihr nun Gott, indem ihr ein Joch auf den Nacken der Jünger leget, welches weder unsre Väter noch wir zu tragen vermochten?
Es hat nämlich dem heiligen Geist und uns gefallen, euch keine weitere Last aufzulegen, außer diesen notwendigen Stücken:
Ihre Wege sind liebliche Wege und alle ihre Pfade Frieden.