Matthäus 10:36
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und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.
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And a man's foes shall be they of his own household--This saying, which is quoted, as is the whole verse, from Mic 7:6, is but an extension of the Psalmist's complaint (Psa 41:9; Psa 55:12-14), which had its most affecting illustration in the treason of Judas against our Lord Himself (Joh 13:18; Mat 26:48-50). Hence would arise the necessity of a choice between Christ and the nearest relations, which would put them to the severest test.
Quelle öffnen ↗This chapter is an ordination sermon, which our Lord Jesus preached, when he advanced his twelve disciples to the degree and dignity of apostles. In the close of the foregoing chapter, he had stirred up them and others to pray that God would send forth labourers, and here we have an immediate answer to that prayer: while they are yet speaking he hears and performs. What we pray for, according to Christ's direction, shall be given, Now here we have, I. The general commission that was given them (Mat 10:1). II. The names of the persons to whom this commission was given (Mat 10:2-4). III. The instructions that were given them, which are very full and particular; 1. Concerning the services they were to do; their preaching; their working miracles; to whom they must apply themselves; how they must behave themselves; and in what method they must proceed (Mat 10:5-15). 2. Concerning the sufferings they were to undergo. They are told what they should suffer, and from whom; counsels are given them what course to take when persecuted, and encouragements to bear up cheerfully under their sufferings (v. 16-42). These things, though primarily intended for direction to the apostles, are of use to all Christ's ministers, with whom, by his word, Christ, and will be always to end the world.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn der Sohn verachtet den Vater, die Tochter erhebt sich wider die Mutter, die Sohnsfrau wider ihre Schwieger; des Menschen Feinde sind seine Hausgenossen!
Denn auch deine Brüder und das Haus deines Vaters sind treulos gegen dich gewesen; sie haben dir genugsam nachgeschrien. Glaube ihnen nicht, wenn sie auch freundlich mit dir reden!
»Ein Belialsspruch haftet ihm an; wer einmal liegt, steht nicht wieder auf!«
Denn es ist nicht mein Feind, der mich schmäht (das könnte ich ertragen); nicht mein Hasser erhebt sich wider mich vor dem wollte ich mich verbergen;
Aber Eliab, sein ältester Bruder, hörte ihn mit den Männern reden. Da entbrannte Eliabs Zorn wider David, und er sprach: Warum bist du herabgekommen? Und bei wem hast du dort in der Wüste die wenigen Schafe gelassen? Ich kenne deine Vermessenheit und deines Herzens Bosheit wohl; denn du bist herabgekommen, um den Kampf zu sehen!
Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.
Und David sprach zu Abisai und zu allen seinen Knechten: Siehe, mein Sohn, der von meinem Leibe gekommen ist, stellt mir nach dem Leben; warum nicht auch dieser Benjaminiter? Laßt ihn fluchen; denn der HERR hat ihn geheißen!
Petrus spricht zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Werde ich dich nicht waschen, so hast du keine Gemeinschaft mit mir.
Denn ich habe die Verleumdungen vieler gehört: »Schrecken ringsum!« »Zeiget ihn an!« und »Wir wollen ihn anzeigen!« Alle Leute, mit denen ich in Frieden lebte, lauern auf meinen Fall und sprechen: »Vielleicht läßt er sich betören und können wir ihn überwältigen, ihn verhaften und uns an ihm rächen!«