3. Mose 5:17
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Und wenn eine Seele sündigt und irgend etwas von alledem tut, was der HERR verboten hat und man nicht tun soll, hat es aber nicht gewußt und fühlt sich nun schuldig und trägt ihre Missetat;
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This chapter, and part of the next, concern the trespass-offering. The difference between this and the sin-offering lay not so much in the sacrifices themselves, and the management of them, as in the occasions of the offering of them. They were both intended to make atonement for sin; but the former was more general, this applied to some particular instances. Observe what is here said, I. Concerning the trespass. If a man sin, 1. In concealing his knowledge, when he is adjured (Lev 5:1). 2. In touching an unclean thing (Lev 5:2, Lev 5:3). 3. In swearing (Lev 5:4). 4. In embezzling the holy things (Lev 5:14-16). 5. In any sin of infirmity (Lev 5:17-19). Some other cases there are, in which these offerings were to be offered (Lev 6:2-4; Lev 14:12; Lev 19:21; Num 6:12). II. Concerning the trespass-offerings, 1. Of the flock (Lev 5:5, Lev 5:6). 2. Of fowls (Lev 5:7-10). 3. Of flour (Lev 5:11-13; but chiefly a ram without blemish (Lev 5:15, etc.).
Quelle öffnen ↗5:17-19 This paragraph provides general principles for the guilt offering. Even if unaware of the infraction, an individual was guilty and had to provide the appropriate guilt offering. This applied to both sacred and secular property (5:14-16; 6:1-7).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Wenn aber jemand vom Landvolk aus Versehen sündigt, indem er etwas tut, davon der HERR geboten hat, daß man es nicht tun soll, und sich verschuldet,
Wenn sich aber die ganze Gemeinde Israel vergeht, und es ist vor den Augen der Versammlung verborgen, daß sie etwas getan, davon der HERR geboten hat, daß man es nicht tun soll, sodaß sie sich verschuldet hat;
Auch dein Knecht wird durch sie erleuchtet, und wer sie beobachtet, dem wird reicher Lohn.
Kommt es aber vor, daß ein Fürst sündigt und aus Versehen irgend etwas tut, wovon der HERR, sein Gott, geboten, daß man es nicht tun soll, und sich also verschuldet,
Wenn sich eine Seele aus Versehen vergreift und versündigt an heiligen Dingen des HERRN, so soll sie dem HERRN ihr Schuldopfer bringen, nämlich einen tadellosen Widder von der Herde, nach deiner Schätzung im Wert von zwei Schekeln, nach dem Schekel des Heiligtums, zum Schuldopfer.
wer ihn aber nicht kannte und doch tat, was der Streiche wert ist, der wird wenig leiden müssen. Denn welchem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man desto mehr fordern.
wer aber zweifelt und doch ißt, der ist verurteilt, weil es nicht aus Glauben geschieht. Alles aber, was nicht aus Glauben geschieht, ist Sünde.