3. Mose 5:11
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Vermag er aber auch die zwei Turteltauben oder die zwei jungen Tauben nicht, so bringe er zu seinem Opfer, das er schuldig ist, ein Zehntel Epha Semmelmehl als Sündopfer. Er soll aber weder Öl daran tun, noch Weihrauch darauf legen, weil es ein Sündopfer ist.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
This chapter, and part of the next, concern the trespass-offering. The difference between this and the sin-offering lay not so much in the sacrifices themselves, and the management of them, as in the occasions of the offering of them. They were both intended to make atonement for sin; but the former was more general, this applied to some particular instances. Observe what is here said, I. Concerning the trespass. If a man sin, 1. In concealing his knowledge, when he is adjured (Lev 5:1). 2. In touching an unclean thing (Lev 5:2, Lev 5:3). 3. In swearing (Lev 5:4). 4. In embezzling the holy things (Lev 5:14-16). 5. In any sin of infirmity (Lev 5:17-19). Some other cases there are, in which these offerings were to be offered (Lev 6:2-4; Lev 14:12; Lev 19:21; Num 6:12). II. Concerning the trespass-offerings, 1. Of the flock (Lev 5:5, Lev 5:6). 2. Of fowls (Lev 5:7-10). 3. Of flour (Lev 5:11-13; but chiefly a ram without blemish (Lev 5:15, etc.).
Quelle öffnen ↗5:11 The sin offering was not to be adorned with olive oil or . . . frankincense. These were required for the grain offering, which was the individual’s gift to the Lord (see 2:1), given to express worship. The sin offering made atonement; its purpose was to obtain forgiveness, requiring that the offering be completely unadorned.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
so soll der Mann sein Weib zum Priester führen und um ihretwillen ein Opfer für sie bringen, ein Zehntel Epha Gerstenmehl; er soll aber kein Öl darauf gießen, noch Weihrauch darauf tun; denn es ist ein Eiferopfer und ein Gedächtnisopfer, das die Schuld ins Gedächtnis ruft.
und bringe dem HERRN als Schuldopfer für seine Sünde, die er begangen hat, ein Weibchen vom Kleinvieh, ein Lamm oder eine Ziege zum Sündopfer, und der Priester soll ihm damit Sühne erwirken wegen seiner Sünde.
Ein Gomer ist der zehnte Teil eines Epha.
Und vom Blut des Sündopfers sprenge er an die Wand des Altars, das übrige Blut aber soll an den Fuß des Altars ausgepreßt werden, weil es ein Sündopfer ist.
Er soll es zum Priester bringen, und der Priester nehme eine Handvoll davon, soviel als zum Gedächtnis bestimmt ist, und verbrenne es auf dem Altar über dem Feuer des HERRN. Es ist ein Sündopfer.
Seine Opfergabe aber war: eine silberne Schüssel, hundertunddreißig Schekel schwer, ein silbernes Sprengbecken, siebzig Schekel schwer nach dem Schekel des Heiligtums; beide voll Semmelmehl, mit Öl gemengt, zum Speisopfer;
Aber als man es mit dem Gomer maß, hatte der, welcher viel gesammelt hatte, keinen Überfluß, und dem, der wenig gesammelt hatte, mangelte nichts, sondern ein jeder hatte für sich gesammelt, soviel er essen mochte.
Denn er hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, auf daß wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden.