3. Mose 4:34
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Und der Priester soll mit seinem Finger von dem Blut des Sündopfers nehmen und es auf die Hörner des Brandopferaltars tun, alles übrige Blut aber an den Fuß des Altars gießen.
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The Expiatory Sacrifices. - The sacrifices treated of in ch. 1-3 are introduced by their names, as though already known, for the purpose of giving them a legal sanction. But in ch. 4 and 5 sacrifices are appointed for different offences, which receive their names for the first time from the objects to which they apply, i.e., from the sin, or the trespass, or debt to be expiated by them: viz., חטּאת sin, i.e., sin-offering (Lev 4:3, Lev 4:8, Lev 4:14, Lev 4:19, etc.), and אשׁם debt, i.e., debt-offering (Lev 5:15-16, Lev 5:19); - a clear proof that the sin and debt-offerings were introduced at the same time as the Mosaic law. The laws which follow are distinguished from the preceding ones by the new introductory formula in Lev 4:1-2, which is repeated in Lev 5:14. This repetition proves that Lev 4:2-5:13 treats of the sin-offerings, and Lev 5:14-19 of the trespass-offerings; and this is confirmed by the substance of the two series of laws.
Quelle öffnen ↗This chapter is concerning the sin-offering, which was properly intended to make atonement for a sin committed through ignorance, I. By the priest himself (Lev 4:1-12). Or, II. By the whole congregation (Lev 4:13-21). Or, III. By a ruler (Lev 4:22-26). Or, IV. By a private person (Lev 4:27, etc.).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Auch soll der Priester von dem Blut auf die Hörner des wohlriechenden Räucheraltars tun, der in der Stitshütte ist vor dem HERRN; alles übrige Blut des Farren aber soll er an den Fuß des Brandopferaltars gießen, der vor der Tür der Stiftshütte ist.
Der Priester aber soll mit seinem Finger von dem Blut der Ziege nehmen und es auf die Hörner des Brandopferaltars tun und alles übrige Blut an den Fuß des Brandopferaltars gießen.
Und der Priester soll mit seinem Finger von dem Blut des Sündopfers nehmen und es auf die Hörner des Brandopferaltars tun; das übrige Blut aber soll er an den Fuß des Brandopferaltars gießen;
er hat unsere Sünden selbst hinaufgetragen an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde gestorben, der Gerechtigkeit leben möchten; »durch seine Wunden seid ihr heil geworden.«
So gibt es nun keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind.
Denn er hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, auf daß wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden.
Denn Christus ist des Gesetzes Ende zur Gerechtigkeit für einen jeden, der da glaubt.
Denn was dem Gesetz unmöglich war (weil es durch das Fleisch geschwächt wurde), das hat Gott getan, nämlich die Sünde im Fleische verdammt, indem er seinen Sohn sandte in der Ähnlichkeit des sündlichen Fleisches und um der Sünde willen,
Es gefiel dem HERRN um seiner Gerechtigkeit willen, das Gesetz groß und berühmt zu machen.
wieviel ärgerer Strafe, meinet ihr, wird derjenige schuldig erachtet werden, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch welches er geheiligt wurde, für gemein geachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat?