3. Mose 27:13
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Will es aber jemand lösen, so soll er den fünften Teil deiner Schätzung dazugeben.
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But if the person vowing wanted to redeem it, he was to add a fifth above the valuation price, as a kind of compensation for taking back the animal he had vowed (cf. Lev 5:16).
Quelle öffnen ↗The last verse of the foregoing chapter seemed to close up the statute-book; yet this chapter is added as an appendix. Having given laws concerning instituted services, here he directs concerning vows and voluntary services, the free-will offerings of their mouth. Perhaps some devout serious people among them might be so affected with what Moses had delivered to them in the foregoing chapter as in a pang of zeal to consecrate themselves, or their children, or estates to him: this, because honestly meant, God would accept; but, because men are apt to repent of such vows, he leaves room for the redemption of what had been so consecrated, at a certain rate. Here is, I. The law concerning what was sanctified to God, persons (Lev 27:2-8), cattle, clean or unclean (Lev 27:9-13), houses and lands (Lev 27:15-25), with an exception of firstlings, (Lev 27:26, Lev 27:27). II. Concerning what was devoted (Lev 27:28, Lev 27:29). III. Concerning tithes (Lev 27:30, etc.).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Will es aber derjenige lösen, der es geheiligt hat, so soll er den fünften Teil dazulegen; dann gehört es ihm.
Wenn aber der, welcher das Feld geweiht hat, es lösen will, so soll er den fünften Teil über die Schatzungssumme dazulegen, dann bleibt es sein.
Wer sonst aber aus Versehen von dem Geheiligten ißt, der soll den fünften Teil dazutun und es dem Priester mit dem Geheiligten geben,
Den Schaden aber, den er dem Heiligtum zugefügt hat, soll er vergüten und einen Fünftel dazufügen und es dem Priester geben; der soll für ihn Sühne erwirken mit dem Widder des Schuldopfers, so wird ihm vergeben werden.
Man soll es nicht auswechseln noch vertauschen, ein gutes für ein schlechtes oder ein schlechtes für ein gutes; sollte es aber jemand auswechseln, ein Vieh für das andere, so würde es samt dem zur Auswechslung bestimmten Stück dem HERRN heilig sein.