3. Mose 14:21
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Ist er aber arm und vermag nicht so viel, so nehme er ein Lamm zum Schuldopfer, zum Webopfer, um für ihn Sühne zu erwirken, und einen Zehntel Semmelmehl, mit Öl gemengt, zum Speisopfer, und ein Log Öl,
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
We have here the gracious provision which the law made for the cleansing of poor lepers. If they were not able to bring three lambs, and three tenth-deals of flour, they must bring one lamb, and one tenth-deal of flour, and, instead of the other two lambs, two turtle-doves or two young pigeons, Lev 14:21, Lev 14:22. Here see, 1. That the poverty of the person concerned would not excuse him if he brought no offering at all. Let none think that because they are poor God requires no service from them, since he has considered them, and demands that which it is in the power of the poorest to give. "My son, give me thy heart, and with that the calves of thy lips shall be accepted instead of the calves of the stall." 2. That God expected from those who were poor only according to their ability; his commandments are not grievous, nor does he make us to serve with an offering. The poor are as welcome to God's altar as the rich; and, if there be first a willing mind and an honest heart, two pigeons, when they are the utmost a man is able to get, are as acceptable to God as two lambs; for he requires according to what a man has and not according to what he has not. But it is observable that though a meaner sacrifice was accepted from the poor, yet the very same ceremony was used for them as was for the rich; for their souls are as precious and Christ and his gospel are the same to both. Let not us therefore have the faith of our Lord Jesus Christ with respect of persons, Jam 2:1.
Quelle öffnen ↗14:21-32 The ritual for the poor was very similar to the conventional purification offering, but it allowed for the use of less expensive birds in place of a lamb (see 5:7-13).
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Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Kann er aber nicht soviel zusammenbringen, daß es zu einem Schäflein langt, so bringe er dem HERRN zu seinem Schuldopfer, das er schuldig ist, zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben, eine zum Schuldopfer, die andere zum Brandopfer.
Vermag aber ihre Hand den Preis eines Schafes nicht, so nehme sie zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben, eine zum Brandopfer und die andere zum Sündopfer, so soll der Priester für sie Sühne erwirken, daß sie rein werde.
Wer des Armen spottet, schmäht seinen Schöpfer; wer schadenfroh ist, bleibt nicht ungestraft.
Vermag er aber auch die zwei Turteltauben oder die zwei jungen Tauben nicht, so bringe er zu seinem Opfer, das er schuldig ist, ein Zehntel Epha Semmelmehl als Sündopfer. Er soll aber weder Öl daran tun, noch Weihrauch darauf legen, weil es ein Sündopfer ist.
Denn wo der gute Wille vorhanden ist, da ist einer angenehm nach dem, was er hat, nicht nach dem, was er nicht hat.
Soll aber seine Brandopfergabe für den HERRN aus Geflügel bestehen, so bringe er von Turteltauben oder von jungen Tauben sein Opfer dar.
Denn ihr kennet die Gnade unsres Herrn Jesus Christus, daß er, obwohl er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich würdet!
Reiche und Arme begegnen einander; der HERR hat sie alle gemacht.
Er erhebt den Geringen aus dem Staub und erhöht den Armen aus dem Kot, daß er sie setze unter die Fürsten und sie den Thron der Ehren erben lasse; denn die Grundfesten der Erde sind des HERRN, und er hat den Weltkreis darauf gestellt.
wieviel weniger zu dem, der die Person der Fürsten nicht ansieht und den Reichen nicht mehr achtet als den Armen; denn sie sind alle seiner Hände Werk.