Maleachi 1:2
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Ich habe euch Liebe erwiesen, spricht der HERR. So sprechet ihr: Womit hast du uns Liebe erwiesen?
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God's Love, and the Contempt of His NameMalachi 1:1-2:9 The Lord has shown love to Israel (Mal 1:2-5), but Israel refuses Him the gratitude which is due, since the priests despise His name by offering bad sacrifices, and thereby cherish the delusion that God cannot do without the sacrifices (Mal 1:6-14). The people are therefore punished with adversity, and the priesthood with desecration (Mal 2:1-9).
Quelle öffnen ↗Thus prophet is sent first to convince and then to comfort, first to discover sin and to reprove for that and then to promise the coming of him who shall take away sin. And this method the blessed Spirit takes in dealing with souls, Joh 16:8. He first opens the wound and then applies the healing balm. God had provided (and one would think effectually) for the engaging of Israel to himself by providences and ordinances; but it seems, by the complaints here made of them, that they received the grace of God in both these in vain. I. They were very ungrateful to God for his favours to them, and rendered not again according to the benefit they received (Mal 1:1-5). II. They were very careless and remiss in the observance of his institutions; the priests especially were so, who were in a particular manner charged with them (Mal 1:6-14). And what shall we say of those whom neither providences nor ordinances work upon, and who affront God in those very things wherein they should honour him?
Quelle öffnen ↗1:2-5 Malachi’s sermons are literary disputations—a format that calls to mind the setting of a courtroom and establishes the tone of a trial for the prophet’s message. This first disputation presents the truth that God loves Israel (1:2). The prophet then debates this thesis with his audience in the five messages that follow. 1:2 loved: In portraying a relationship between the Lord and Israel, love has covenant implications. The term may be equated with God’s choice, or election, of Israel as his people. Malachi’s message indicates that the other dimensions of God’s unconditional covenant love for Israel (such as his patient mercy; see 3:6, 17) are also still operative. See also Rom 9:13.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Von ferne her ist der HERR mir erschienen: Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt; darum habe ich dir meine Gnade so lange bewahrt!
dennoch hat der HERR allein zu deinen Vätern Lust gehabt, daß er sie liebte; und er hat ihren Samen erwählt nach ihnen, nämlich euch, aus allen Völkern, wie es heute der Fall ist.
Darum, weil du teuer bist in meinen Augen, wertgeachtet und ich dich lieb habe, so gebe ich Menschen für dich hin und Völker für deine Seele.
Und weil er deine Väter liebte, darum hat er ihren Samen nach ihnen erwählt und dich in eigener Person durch seine große Kraft aus Ägypten ausgeführt,
Ihr habt den HERRN bemüht mit euren Reden; und ihr fragt noch: »Womit haben wir ihn bemüht?« Damit, daß ihr sagt: »Wer Böses tut, der ist gut in den Augen des HERRN, und an solchen hat er ein Wohlgefallen!« oder »Wo ist der Gott des Gerichts?«
O du böses Geschlecht, beachte doch das Wort des HERRN! Bin ich denn für Israel eine Wüste gewesen oder ein Land der Finsternis? Warum spricht denn mein Volk: »Wir sind frei! Wir kommen nicht mehr zu dir!«
Da entsetzte sich Isaak über die Maßen sehr und sprach: Wer ist denn der Jäger, der ein Wildbret gejagt und mir aufgetragen hat? Ich habe von allem gegessen, ehe du kamst, und habe ihn gesegnet; er wird auch gesegnet bleiben!
und sprach zu mir: Siehe, ich will dich fruchtbar machen und dich mehren und dich zu einer Völkergemeinde machen, und ich will deinem Samen nach dir dieses Land zur Besitzung geben ewiglich.
Und der HERR sprach zu ihr: Zwei Völker sind in deinem Schoß, und zwei Stämme werden sich aus deinen Eingeweiden scheiden, und ein Volk wird dem andern überlegen sein, und der Ältere wird dem Jüngeren dienen.
So spricht der HERR: Was haben eure Väter Unrechtes an mir gefunden, daß sie sich von mir entfernt haben und dem Eitlen nachgegangen und nichtig geworden sind?