Jona 1:5
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Da fürchteten sich die Schiffsleute und schrieen, ein jeder zu seinem Gott, und warfen die Geräte, die im Schiffe waren, ins Meer, um es dadurch zu erleichtern. Jona aber war in den untersten Schiffsraum hinabgestiegen, hatte sich niedergelegt und war fest eingeschlafen.
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Mission of Jonah to Nineveh His Flight and Punishment - Jonah 1 Jonah tries to avoid fulfilling the command of God, to preach repentance to the great city Nineveh, by a rapid flight to the sea, for the purpose of sailing to Tarshish (Jon 1:1-3); but a terrible storm, which threatens to destroy the ship, brings his sin to light (Jon 1:4-10); and when the lot singles him out as the culprit, he confesses that he is guilty; and in accordance with the sentence which he pronounces upon himself, is cast into the sea (Jon 1:11-16).
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. A command given to Jonah to preach at Nineveh (Jon 1:1, Jon 1:2). II. Jonah's disobedience to that command (Jon 1:3). III. The pursuit and arrest of him for that disobedience by a storm, in which he was asleep (Jon 1:4-6). IV. The discovery of him, and his disobedience, to be the cause of the storm (Jon 1:7-10). V. The casting of him into the sea, for the stilling of the storm (Jon 1:11-16). VI. The miraculous preservation of his life there in the belly of a fish (Jon 1:17), which was his reservation for further services.
Quelle öffnen ↗1:5-6 Jonah’s ongoing sleep was perhaps induced by God to advance the crisis to a point where it was clear that the sailors’ gods could not help (1:6).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Wo sind denn deine Götter, die du dir gemacht hast? Sie sollen sich aufmachen, wenn sie dir zur bösen Zeit helfen können! Denn so viele Städte du hast, Juda, so viele Götter hast du auch!
Und sie nahmen den Farren, den er ihnen gab, und richteten ihn zu und riefen den Namen Baals an vom Morgen bis zum Mittag und sprachen: O Baal, erhöre uns! Aber da war keine Stimme noch Antwort. Und sie hüpften um den Altar, den man gemacht hatte.
Versammelt euch, kommt, tretet allzumal herzu, ihr Entronnenen unter den Heiden! Sie haben keinen Verstand, die das Holz ihrer Götzen tragen und zu einem Gott beten, der ihnen nicht helfen kann.
Da trat der Schiffskapitän zu ihm und sprach: Was schläfst du so fest? Stehe auf, rufe deinen Gott an! Vielleicht wird dieser Gott unser gedenken, daß wir nicht untergehen.
Und sie ließ ihn auf ihrem Schoß einschlafen und rief einen Mann, der schor ihm die sieben Locken seines Hauptes ab, und sie fing an, ihn zu bezwingen, und seine Kraft wich von ihm.
Und sie schrieen nicht von Herzen zu mir, sondern heulten auf ihren Lagern. Wegen Getreide und Most regen sie sich auf und weichen von mir.
Da kommt er zu seinen Jüngern und spricht zu ihnen: Schlaft ihr noch immer und ruhet? Siehe, die Stunde ist nahe, und des Menschen Sohn wird in die Hände der Sünder überliefert!
Da schrieen sie zu dem HERRN und sprachen: »Ach, HERR! laß uns doch nicht um dieses Mannes Seele willen untergehen, rechne uns aber auch nicht unschuldiges Blut zu; denn du, HERR, hast getan, was dir wohlgefiel!«
Und nachdem sie sich mit Speise gesättigt hatten, erleichterten sie das Schiff, indem sie das Getreide ins Meer warfen.
Da bekamen die Männer große Ehrfurcht vor dem HERRN und brachten dem HERRN ein Schlachtopfer und taten Gelübde.