Jona 1:10
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Da gerieten die Männer in große Furcht und sprachen: Warum hast du das getan? Denn die Männer wußten, daß er vor dem Angesicht des HERRN floh; denn er hatte es ihnen kundgetan.
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Mission of Jonah to Nineveh His Flight and Punishment - Jonah 1 Jonah tries to avoid fulfilling the command of God, to preach repentance to the great city Nineveh, by a rapid flight to the sea, for the purpose of sailing to Tarshish (Jon 1:1-3); but a terrible storm, which threatens to destroy the ship, brings his sin to light (Jon 1:4-10); and when the lot singles him out as the culprit, he confesses that he is guilty; and in accordance with the sentence which he pronounces upon himself, is cast into the sea (Jon 1:11-16).
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. A command given to Jonah to preach at Nineveh (Jon 1:1, Jon 1:2). II. Jonah's disobedience to that command (Jon 1:3). III. The pursuit and arrest of him for that disobedience by a storm, in which he was asleep (Jon 1:4-6). IV. The discovery of him, and his disobedience, to be the cause of the storm (Jon 1:7-10). V. The casting of him into the sea, for the stilling of the storm (Jon 1:11-16). VI. The miraculous preservation of his life there in the belly of a fish (Jon 1:17), which was his reservation for further services.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Da machte sich Jona auf, um von dem Angesicht des HERRN hinweg nach Tarsis zu fliehen, und ging nach Japho hinab und fand daselbst ein Schiff, das nach Tarsis fuhr. Da gab er sein Fahrgeld und stieg ein, um mit ihnen nach Tarsis zu fahren, hinweg von dem Angesicht des HERRN.
Schonungslos schleudert Er Geschosse nach ihm, eiligst muß er fliehen vor seiner Hand.
Und Josua sprach: Wie du uns ins Unglück gebracht hast, so bringe dich der HERR ins Unglück an diesem Tag! Und ganz Israel steinigte ihn und verbrannte ihn mit Feuer, samt allem, was er hatte, und warf Steine auf ihn.
Als Pilatus dieses Wort hörte, fürchtete er sich noch mehr
Joab sprach zum König: Der HERR, dein Gott, füge zu diesem Volke, wie es jetzt ist, noch hundertmal mehr hinzu, daß mein Herr und König es mit seinen eigenen Augen sehe; aber warum verlangt mein Herr und König so etwas?