Amos 8:2
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
und er sprach: Was siehst du, Amos? Ich antwortete: Einen Korb mit reifem Obst! Da sprach der HERR zu mir: Die Zeit der Reife ist gekommen für mein Volk Israel; ich kann es ihm nicht mehr länger durchgehen lassen!
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
The Ripeness of Israel for Judgment - Amo 8:1-14 Under the symbol of a basket filled with ripe fruit, the Lord shows the prophet that Israel is ripe for judgment (Amo 8:1-3); whereupon Amos, explaining the meaning of this vision, announces to the unrighteous magnates of the nation the changing of their joyful feasts into days of mourning, as the punishment from God for their unrighteousness (Amo 8:4-10), and sets before them a time when those who now despise the word of God will sigh in vain in their extremity for a word of the Lord (Amo 8:11-14).
Quelle öffnen ↗Sinful times are here attended with sorrowful times, so necessary is the connexion between them; it is threatened here again and again that the laughter shall be turned into mourning. I. By the vision of "basket of summer-fruit" is signified the hastening on of the ruin threatened (Amo 8:1-3) and that shall change their note. II. Oppressors are here called to an account for their abusing the poor; and their destruction is foretold, which will set them a mourning (Amo 8:4-10). III. A famine of the word of God is here made the punishment of a people that go a whoring after other gods (Amo 8:11-14); yet for this, which is the most mournful judgment of all, they are not here brought in mourning.
Quelle öffnen ↗8:2 ripe for punishment (literally the end has come): Amos makes a play on words between ripe fruit (Hebrew qayits) and the end has come (Hebrew ba’ haqqets). The end had come for God’s people, Israel, because they were ripe fruit, ready to be harvested in judgment.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und der HERR sprach zu mir: Was siehst du, Amos? Ich sprach: Ein Senkblei! Da sprach der Herr: Siehe, ich ziehe ein Senkblei mitten durch mein Volk Israel hindurch und werde nicht weiter Nachsicht an ihm üben,
Man verfolgte unsere Spur, so daß wir auf unseren Gassen nicht mehr wandeln konnten; unser Ende war nahe, unsere Tage abgelaufen; ja, unser Ende war gekommen.
Wehe mir, denn es geht mir wie denen, welche Obst einsammeln, welche im Herbst Nachlese halten: Keine Traube mehr gibt es zu essen, keine Frühfeige, nach welcher doch meine Seele verlangt!
Da sprach er zu mir: Hast du das gesehen, Menschensohn? Ist es dem Hause Juda zu gering, die Greuel zu tun, welche sie hier verüben, daß sie auch das Land mit Frevel erfüllen und mich immer wieder zum Zorn reizen? Und siehe, sie halten grüne Zweige an ihre Nase!
Da sprach er zu mir: Menschensohn, hast du gesehen, was die Ältesten des Hauses Israel im Finstern tun, ein jeder in seinen Bilderkammern? Denn sie sagen: Der HERR sieht uns nicht, der HERR hat dieses Land verlassen!
Darum sprich zu ihnen: So spricht Gott, der HERR: Ich will diesem Sprichwort ein Ende machen, daß man es in Israel nicht mehr brauchen soll! Du aber sprich zu ihnen: Die Tage sind nahe, und jedes Wort der Weissagung trifft ein!
Und er fragte mich: Was siehst du? Ich sprach: Ich sehe eine fliegende Buchrolle, zwanzig Ellen lang und zehn Ellen breit.
Das Ende kommt, es kommt das Ende; es erwacht gegen dich, siehe, es ist schon da!
Die Propheten weissagen falsch, und die Priester herrschen mit ihrer Unterstützung; und mein Volk liebt es so! Was wollt ihr aber tun, wenn das Ende davon kommt?
Da sprach er zu mir: Menschensohn, siehst du, was diese tun? Siehst du die großen Greuel, welche das Haus Israel hier begeht, so daß ich mich von meinem Heiligtum entfernen muß? Aber du wirst noch andere große Greuel sehen!