Amos 4:5
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Verbrennet nur gesäuerte Dankopfer und ruft freiwillige Gaben aus, daß man es höre; denn so habt ihr's gern, ihr Kinder Israel, spricht Gott, der HERR.
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The Impenitence of Israel - Amo 4:1-13 The voluptuous and wanton women of Samaria will be overtaken by a shameful captivity (Amo 4:1-3). Let the Israelites only continue their idolatry with zeal (Amo 4:4, Amo 4:5), the Lord has already visited them with many punishments without their having turned to Him (Amo 4:6-11); and therefore He must inflict still further chastisements, to see whether they will not at length learn to fear Him as their God (Amo 4:12, Amo 4:13).
Quelle öffnen ↗In this chapter, I. The oppressors in Israel are threatened for their oppression of the poor (Amo 4:1-3). II. The idolaters in Israel, being joined to idols, are given up to their own heart's lusts (Amo 4:4, Amo 4:5). III. All the sins of Israel are aggravated from their incorrigibleness in them, and their refusal to return and reform, notwithstanding the various rebukes of Providence which they had been under (Amo 4:6-11). IV. They are invited yet at length to humble themselves before God, since it is impossible for them to make their part good against him (Amo 4:12, Amo 4:13).
Quelle öffnen ↗4:5 Leavened bread (that is, sourdough fermented by wild yeast) was for daily consumption. The more primitive unleavened bread (made without yeast) became a sacred symbol, commemorating Israel’s affliction as slaves in Egypt (Deut 16:3), the Passover (Exod 12:17-20), and their hasty departure from that land (Exod 12:34, 39). Unleavened bread thus became altar bread (Lev 6:17; 7:12). However, bread made with yeast could accompany a peace offering of thanksgiving (Lev 7:13).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Aber mein Volk hat meiner Stimme nicht gehorcht, und Israel wollte nichts von mir.
Wie Trauben in der Wüste, so fand ich Israel; wie eine frühreife Frucht am jungen Feigenbaum erblickte ich eure Väter; als sie aber zum Baal-Peor kamen, weihten sie sich der Schande und wurden zum Greuel gleich dem, welchen sie liebten.
Wenn du nun Almosen gibst, sollst du nicht vor dir her posaunen lassen, wie die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gepriesen zu werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.
Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr die Minze und den Anis und den Kümmel verzehntet und das Wichtigere im Gesetz vernachlässiget, nämlich das Gericht und das Erbarmen und den Glauben! Dies sollte man tun und jenes nicht lassen.
Freue dich nicht, Israel, wie die Völker frohlocken; denn du bist deinem Gott untreu geworden, hast gerne Buhlerlohn genommen auf allen Korntennen!
Und gleichwie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahingegeben in unwürdigen Sinn, zu verüben, was sich nicht geziemt,
Ihr sollt nämlich aus euren Wohnsitzen zwei Webebrote bringen, von zwei Zehntel Semmelmehl zubereitet; die sollen gesäuert und dem HERRN zu Erstlingen gebacken werden.
Vergeblich aber ehren sie mich, indem sie Lehren vortragen, welche Menschengebote sind.«