2. Mose 9:34
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Da aber der Pharao sah, daß der Regen, der Hagel und der Donner nachließen, versündigte er sich weiter und verhärtete sein Herz, er und seine Knechte.
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The fifth plague consisted of a severe Murrain, which carried off the cattle (מקנה, the living property) of the Egyptians, that were in the field. To show how Pharaoh was accumulating guilt by his obstinate resistance, in the announcement of this plague the expression, "If thou refuse to let them go" (cf. Exo 8:2), is followed by the words, "and wilt hold them (the Israelites) still" (עוד still further, even after Jehovah has so emphatically declared His will).
Quelle öffnen ↗In this chapter we have an account of three more of the plagues of Egypt. I. Murrain among the cattle, which was fatal to them (Exo 9:1-7). II. Boils upon man and beast (Exo 9:8-12). III. Hail, with thunder and lightning. 1. Warning is given of this plague (Exo 9:13-21). 2. It is inflicted, to their great terror (Exo 9:22-26). 3. Pharaoh, in a fright, renews his treaty with Moses, but instantly breaks his word (Exo 9:27, etc.).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und der HERR sprach zu Mose: Das Herz des Pharao ist hart; er weigert sich, das Volk ziehen zu lassen.
Aber er demütigte sich nicht vor dem HERRN, wie sich sein Vater Manasse gedemütigt hatte, sondern er, Amon, lud große Schuld auf sich.
Da sprachen die Zauberer zu Pharao: Das ist Gottes Finger! Aber das Herz des Pharao war verstockt, daß er nicht auf sie hörte, wie der HERR gesagt hatte.
Und der HERR sprach zu Mose: Siehe zu, wenn du wieder nach Ägypten kommst, daß du vor dem Pharao alle die Wunder tuest, welche ich in deine Hand gegeben habe. Ich aber will sein Herz verstocken, daß er das Volk nicht wird ziehen lassen.
Dazu ward er abtrünnig von dem König Nebukadnezar, der einen Eid bei Gott von ihm genommen hatte, und ward halsstarrig und verstockte sein Herz, so daß er nicht zu dem HERRN, dem Gott Israels, umkehren wollte.
Ja, zu der Zeit, als er bedrängt ward, versündigte er sich an dem HERRN, er, der König Ahas!
Weil der Richterspruch nicht eilends vollzogen wird, darum ist das Herz der Menschenkinder voll, Böses zu tun.