2. Mose 5:4
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Da sprach der König von Ägypten zu ihnen: Du, Mose und Aaron, warum zieht ihr das Volk von ihren Pflichten ab? Geht hin an eure Arbeit!
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But Pharaoh would hear nothing of any worship. He believed that the wish was simply an excuse for procuring holidays for the people, or days of rest from their labours, and ordered the messengers off to their slave duties: "Get you unto your burdens." For as the people were very numerous, he would necessarily lose by their keeping holiday. He called the Israelites "the people of the land," not "as being his own property, because he was the lord of the land" (Baumgarten), but as the working class, "land-people," equivalent to "common people," in distinction from the ruling castes of the Egyptians (vid., Jer 52:25 : Eze 7:27).
Quelle öffnen ↗Moses and Aaron are here dealing with Pharaoh, to get leave of him to go and worship in the wilderness. I. They demand leave in the name of God (Exo 5:1), and he answers their demand with a defiance of God (Exo 5:2). II. They beg leave in the name of Israel (Exo 5:3), and he answers their request with further orders to oppress Israel (Exo 5:4-9). These cruel orders were, 1. Executed by the task-masters (Exo 5:10-14). 2. Complained of to Pharaoh, but in vain (Exo 5:15-19). 3. Complained of by the people to Moses (Exo 5:20, Exo 5:21), and by him to God (Exo 5:22, Exo 5:23).
Quelle öffnen ↗5:4-5 Evidently the people were anticipating their promised freedom and had stopped their work.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Darum setzte man Fronvögte über sie, um sie durch Lasten zu drücken; man baute nämlich dem Pharao die Vorratsstädte Pitom und Raemses.
Da ließ Amazia, der Priester von Bethel, dem König Jerobeam von Israel sagen: »Amos hat eine Verschwörung wider dich angezettelt im Hause Israel; das Land kann seine Worte nicht ertragen!
Wir haben nämlich diesen Mann als eine Pest befunden, als einen, der Zwietracht stiftet unter allen Juden in der ganzen Welt, als einen Anführer der Sekte der Nazarener;
Sie fingen aber an, ihn zu verklagen und sprachen: Wir haben gefunden, daß dieser das Volk verführt und ihm wehrt, dem Kaiser die Steuern zu zahlen, und behauptet, er sei Christus, der König.
Da sprachen die Fürsten zum König: Diesen Mann sollte man doch töten; denn damit bewirkt er nur, daß die in der Stadt noch übriggebliebenen Kriegsleute und alles Volk die Hände sinken lassen, weil er solche Worte an sie richtet; denn dieser Mensch sucht nicht das Wohl dieses Volkes, sondern sein Unglück!